Apothekenstress – und Motivation

Apothekenstress – und MotivationBei allem Stress, der bei uns in der Apotheke herrscht durch komplexe Rabattverträge zig verschiedener Krankenkassen, AMNOG,  Erklärungen und Diskussionen mit unseren Kunden über Sinn und Unsinn der Rabattarzneimittel und warum das Medikament schon wieder anders aussieht als das letzte Mal (wo wir, offen gesagt, meist auf Kundenseite stehen – “Diskussion” ist es also eher nicht. Nur dürfen wir eben nichts anders abgeben als die Krankenkasse – und nicht der Arzt – vorschreibt…)) – es gibt sie, die Momente, die einen motivieren. Die einem wieder zeigen, dass man den richtigen Beruf ergriffen hat. Dass er Spaß machen kann.

Zum Beispiel den Kunden, dem man im Beratungsgespräch zu einer bestimmten pflanzlichen Schmerzsalbe geraten hat – und der in der Woche darauf sich für die Empfehlung bedankt und berichtet, wie sie ihm geholfen hat.

Die Kundin, die sich über eine mitgegebene Probe freut  – und es nicht als “selbstverständlich” ansieht.

Den Kunden, der Verständnis dafür zeigt, dass wir Medikamente eben nicht zurücknehmen dürfen.

Die Kunden, die einfach mal “Danke” sagen.

Und die Kunden, die das auch mal öffentlich schreiben – darüber habe ich mich diese Woche zum Beispiel sehr gefreut: Kundenreaktion. Apothekenstress – und Motivation


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