Apfelbrot

Das Rezept sagt "Apfelbrot"; ich sage "Apfelkuchen". Und falls es für jemanden wichtig oder von Interesse ist: dies ist ein Paleo-Rezept. Ich kann leider nicht mehr genau sagen, auf welcher Seite ich es gefunden habe, da ich wie üblich einiges variiert habe, ist das aber auch nicht mehr wirklich relevant. Was allerdings relevant ist: es ist lecker (wenn auch irgendwie nicht wirklich fotogen ;) ). Und - zugegeben - üppig. Macht also wirklich satt und das für ne Weile und man kann, denke ich, ohne schlechtes Gewissen auch behaupten, dass es recht gesunde Zutaten enthält. Apfelbrot Was also ist drin? 2 Äpfel (säuerliche; ich nehme den Klarapfel aus dem Garten), geschält, ent"häust" und in Würfel geschnitten; 80g Feigen, auch klein gewürfelt 80g Mandeln (im Originalrezept sind es hier bspw Haselnüsse); 150g gemahlene Mandeln (oder Mandelmehl) - da ich die ganzen Haselnüsse durch Mandeln ersetzt habe, gab es an dieser Stelle gemahlene Mandeln und gemahlene Haselnüsse halb / halb; 1,5TL Zimt (hier kann man bestimmt auch gut mit Lebkuchengewürz, Nelken u.a. herumspielen) 2 EL Backkakao 1 Prise Salz je 1/2 TL Natron und Backpulver 4 Eier 2EL  Honig 60g Kokosöl Im Rezept wird jetzt alles getrennt gemischt, aufgeschlagen, etc pp. - solange es sich nicht um steifgeschlagenes Eiweiß handelt, ignoriere ich sowas bei den meisten Rezepten und auch hier macht es m.E. wenig Sinn; kurz: alles in eine Schüssel und durchmanschen. Ab in die gefettete Form (der fertige Kuchen stürzt sich allerdings schwer bis gar nicht; ggf hier Silikonform nehmen oder Backpapier zum ausschlagen der Form) und dann in den Ofen.  175° hätten wir gern und das für ca 40min und fertig.
Apfelbrot

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