Antisemitismus wird in Deutschland mit zweierlei Maß bewertet

Antisemitismus wird in Deutschland mit zweierlei Maß bewertet

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Wenn drei Palästinenser einen Brandanschlag auf eine jüdische Synagoge verüben, dann ist das laut dem beim Amtsgericht Wuppertal (NRW) tätigen Richter Jörg Sturm lediglich eine Sachbeschädigung, mit der kein antisemitisches Motiv verbunden war!!! Er verurteilte die drei Judenhasser deshalb auch nur zu Bewährungsstrafen. Wegen eines Widerspruchs landete das Urteil beim Oberlandesgericht Düsseldorf und auch hier sahen die Richter in dem Brandanschlag lediglich eine Sachbeschädigung und bestätigten das vom Richter Jörg Sturm gefällte Urteil.

Sein Kollege Dr. Michael Siegfried, der am Amtsgericht Hannover tätig ist verurteilte einen Juden, der an einer friedlichen Demonstration teil nahm wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe von 1.350,00 Euro, weil er sich gegen die Beschimpfungen und Beleidigungen einer muslimischen Männerhorde: „Juden ins Gas, Juden soll man Kopf abschneiden, nimm Deine scheiß Mütze (Kippa) ab“ mit dem Satz: „Tod allen Arabern“ verbal gewehrt hatte. Die herbei gerufenen Polizisten interessierten sich nicht für die muslimische Männerhorde sondern nur für den Juden, der sich in ihren Augen einer „Volksverhetzung“ schuldig gemacht hatte und sorgten dafür, dass die Staatsanwaltschaft ein Strafverfahren gegen den Juden einleitete.

Unser Bundespräsident, der in Sachen „Bekämpfung von Antisemitismus“ eigentlich ein Vorbild für die deutsche Bevölkerung sein sollte gratulierte der israelfeindlichen, iranischen Regierung im Namen des deutschen Volkes nicht nur zum 40. Jahrestag, er ließ auch das ihm zur Verfügung gestellte „Schloß Bellevue“ zu Ehren der israelischen Todfeinde mit einer iranischen Fahne beflaggen. Inge Höger, Mitglied der LINKEN, nahm an einer Israel feindlichen Demonstration teil und trug dabei einen Schal mit einer Landschaft, in der das Land Israel auf der Landkarte ausgelöscht war und wenn Claudia Roth, Mitglied der GRÜNEN den iranischen Botschafter Allreza Sheik Attar, mit dem sie seit sieben Jahren befreundet ist bei einem Empfang heiß und innig umarmt, muss man danach auch nicht weiter darüber nachdenken, wie sie zum Thema „muslimische Antisemiten“ steht.

Der Berliner Bürgermeister Michel Müller ist ebenfalls ein Fan von ausländischen Antisemiten, er genehmigte ein Open Air Konzert vor dem Brandenburger Tor, bei dem zwei palästinensische Rapper Hasslieder gegen Israel vortragen wollten und es ist nur dem Widerstand anderer Politiker zu verdanken, dass der Auftritt der beiden Judenhasser im letzten Moment abgesagt wurde. Für deutsche Politiker und Richter ist die Verpflichtung das jüdische Volk zu beschützen lediglich ein politisch notwendiges, hypothetisches Gesülze, in der Realität ist Deutschland zu einer islamischen Besatzungszone geworden.


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