Anti-Aging Lebensmittel die verjüngen – wo gibt es die?

verjüngende Lebensmittel

Hallo liebe FitnessFreunde und die, die es werden wollen,

die Frage hat wahrscheinlich jeden irgendwann schon einmal beschäftigt - gibt es Lebensmitte, die uns jünger aussehen lassen? Ja, gibt es und es sind sogar eine ganze Menge Lebensmittel, die uns jünger aussehen lassen können. 

Denn z.B. die Hautalterung hat sehr viel mit Entzündungen unter der Haut zu tun, und die lassen sich bestens mit entsprechenden Naturprodukten und somit am Ursprung bekämpfen. Lebensmittel wie Fleisch, Wurst oder andere tierische Nahrungsmittel sind Alterungs- und Faltenbeschleuniger, weil sie Arachidonsäure beinhalten, die auch in unserem Körper gebildet wird, wenn wir z.B. Omega-6-Fettsäure-haltige Nahrungsmittel wie Margarine und Sonnenblumenöl essen. Gleiches gelte für freie Radikale, die sich durch Sonnenlicht, Rauchen und falsche Ernährung vermehren und die Zellen angreifen und uns somit schneller altern lassen.

Doch es gibt auch Gegenspieler - Eine sehr hohe Schutzwirkung gegen freie Radikale, also viele Antioxidantien, haben z.B. Beeren. Und dabei gilt - je dunkler, desto besser. Auch - dunkle Schokolade, Kakao, Tee und Kaffee - belegen die ersten Plätze wegen ihrer starken Antioxidantien.  Sie sind reich an Polyphenolen, die die Fähigkeit zur Wiederherstellung von geschädigten Zellen haben und so verjüngen und das Leben verlängern.

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Eiweiß 

Der Körper braucht Eiweiß zur Zellerneuerung. Ein Eiweißmangel lässt Haut, Haare, Nägel und Muskeln vorzeitig erschlaffen. Nimm etwa 1 Gramm - Sportler auch bis zu 2,5 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht in Form von Fisch, Eiern, Milchprodukten oder Soja zu dir. Achte dabei auf einen möglichst geringen Fettgehalt.

Viel Trinken

Trinke täglich etwa 2,5 Liter Wasser in Form von Mineralwasser, Kräutertees, Gemüsesäften oder Saftschorlen. Fehlt der Haut Flüssigkeit, verliert sie an Spannkraft und bildet Knitterfältchen.

Cancel Dinner

Esse zwei- bis dreimal pro Woche nach 17 Uhr nichts mehr. Dadurch ist Ihr Körper nachts nicht mit der Verdauung beschäftigt. Stattdessen kann er sich voll und ganz auf die Ausschüttung der Stoffe HGH und Melatonin konzentrieren, die den Alterungsprozess verzögern.

Zu den verjüngenden Lebensmitteln gehören natürlich auch:

  • Äpfel - Apfelsaft
  • Johannisbeeren
  • Heidelbeeren
  • Brokkoli
  • Kirschen
  • Tomaten
  • Granatäpfel
  • Orangen
  • Nüsse

 

  • Pfirsiche
  • Pflaumen
  • Himbeeren
  • rote Trauben
  • rote Zwiebel
  • Spinat
  • Erdbeeren
  • Brot
  • Hirse

 

Kaffee

In einer großen Studie mit 45.000 Teilnehmern aus Holland und den USA hatten Kaffee-Trinker (bis zu sechs Tassen am Tag) sogar seltener einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall als Teilnehmer, die keinen Kaffee tranken. Und Kaffee schützt vor Krebs. Vermutlich deshalb, weil er die Verdauung anregt. Die Nahrung verweilt kürzer in Magen und Darm, aggressive Stoffe werden dadurch schneller abtransportiert und haben so weniger Zeit, Schaden anzurichten. Eine Tasse Kaffee nach dem Essen ist also sehr sinnvoll.

Kakao 

Kakao schmeckt lecker nach Schokolade. Aber viel gesünder ist die Kakaobohne im rohen Zustand. Denn dann enthält sie Flavonoide, das sind sekundäre Pflanzenstoffe, die die Produktion der Zellen im Gehirn und dessen Durchblutung fördern. Kakao fördert Glücksgefühle, spendet Kraft und wirkt gegen Depressionen. Doch nicht jeder Kakao wirkt gleich – kaufen Sie hochwertigen Bio-Kakao - wichtig ungezuckert.

Apfelsaft

Dass der tägliche Verzehr Äpfeln als Rundumschutz für die Gesundheit gilt, ist bekannt. Eine US-Studie belegte jetzt sogar, dass zwei Gläser Apfelsaft pro Tag Herz jung halten beziehungsweise jünger machen und noch effektiver wirken als rohe Äpfel. Aber bei Säften Vorsicht nicht zuviel - den Zucker ist auch reichlich enthalten.

Grüner und weißer Tee

Grüner Tee ist als Hautfreund bekannt, doch noch mehr Verjüngungsstoffe (Antioxitantien) enthält weißer Tee. Man kann ihn kurmäßig (dreimal pro Tag) trinken, und schon nach drei Wochen sieht die Haut glatter und klarer aus.

Brokkoli 

Der Ursprung von Brokkoli ist Kleinasien. Er wächst ähnlich wie Blumenkohl, und wie bei diesem bestehen die „Röschen“ des Kopfes aus den noch nicht voll entwickelten Blütenständen, die Knospen sind allerdings schon deutlich zu erkennen. Broccoli hat eine Vegetationsperiode von 14 bis 15 Wochen. Interessant ist, dass nur die Amerikaner mehr als 75.000 Tonnen Brokkoli jährlich konsumieren. Studien zeigen, dass Brokkoli das doppelte an Vitamin C als Zitrusfrüchte und die gleiche Menge an Vitamin A wie in Karotten enthält. Broccoli stimuliert das Herz, schützt vor Atherosklerose und kann Geschwüre heilen.

100 g Broccoli enthalten:

  Nährwert        

  kcal kJoule Wasser Fett verwertb. Kohlenhydrate Ballaststoffe

roh 28 kcal 117 kJ 90 g 0,2 g 2,7 g 3,0 g

gar 22 kcal 92 kJ 22 g 0,2 g 2 g 2,7 g (total)

  Mengenelemente    

  Kalium Calcium Magnesium Phosphor Eiweiß Eisen

roh 373 mg 105 mg 24 mg 65 mg 3,5 g 0.8mg

gar 324 mg 87 mg x mg 65 mg 2,8 g  

  Vitamine      

  Vitamin A Vitamin C Vitamin E      

roh 143 µg 115 mg 1,2 mg      

gar kein 90 mg  

Trockener Rotwein

Nach neueren Forschungen haben die hohen Polyphenolgehalte bei einigen wenigen Rotweinen einen positiven Effekt auf das Herz-Kreislauf-System. Insbesondere einigen Arten von Krebs soll durch Rotwein vorgebeugt werden können. Dieser Effekt wird hauptsächlich dem pflanzlichen Antioxidans Resveratrol zugeschrieben, welches einen Mechanismus einleitet, an dessen Ende entsprechende Krebszellen zerstört werden. Aber Vorsicht - Bitte nur in Maßen genießen den zuviel Rotwein ist absolut Ungesund und ein Liter Wein mit durchschnittlich zehn Prozent Alkohol hat rund 660 Kilokalorien - mehr als eine Tafel Schokolade.

Tomaten 

Rote Karte für freie Radikale Lycopin, die Substanz, der die Tomate ihr leuchtendes Rot verdankt, stärkt das Herz, zählt zu den wirksamsten Radikalenfänger und reduziert dadurch das Krebsrisiko beachtlich. Neben viel Vitamin C enthalten die prallen Früchte auch reichlich Beta-Carotin und Vitamin E – sie schützen vor allem die Haut vor schädlichen UV-Strahlen. Lycopin ist vom Körper am besten erhitzt verwertbar, z.B. als Tomatensuppe. Wissenschaftler haben festgestellt, das sich das Prostata hypertrophierisiko halbiert, wenn sie wöchentlich etwa zehn Portionen frischen Tomaten konsumieren. Die Wissenschaftler erklären den Befund damit, dass Tomaten besonders viel Lykopin enthalten, ein Pflanzenhormon mit stark antioxydativer und zellschützender Wirkung.

Erdbeeren 

Falls Sie an Vergesslichkeit leiden, können Erdbeeren helfen. Denn sie sind reich an Fistein, einem Antioxidant. Es stärkt das Gedächtnis, indem es Zellen vor dem Absterben bewahrt, vermehrt neue Zellen wachsen lässt und damit die Neuronenverbindung verbessert. Erdbeeren sollen sogar Alzheimer bekämpfen. Sie enthalten außerdem viel Jod, das die Bildung der Schilddrüsenhormone anregt. 

 

Gemüse 

Wir alle wissen, dass frisches Gemüse unmittelbar zur gesunden Ernährung gehören. Drei Portionen Gemüse pro Tag – am besten grünes Blattgemüse wie Spinat, Mangold, Kohl und Salat – halten das Gedächtnis auf Trab und mindern den Abbau der geistigen Leistungen um 40 Prozent, was einer Verjüngung der Gedächtnisleistung um 5 Jahre entspricht. Das ergab eine Studie, die über sechs Jahre an 3800 älteren Menschen am Rush University Media Center Chicago durchgeführt wurde.

Hirse

Mit Hirse kann man die Haut mit einer Extraportion Nährstoffe versorgen. Hirse enthält viele Mineralstoffe und Spurenelemente, die für gesunde Haut, Haare und Nägel wichtig sind. Neben Kohlenhydraten als Hauptinhaltsstoff mit etwa 70 Prozent enthalten Hirsekörner etwa 10 Prozent Eiweiß, bis zu 5 Prozent Fett und 1,6 Prozent Mineralstoffe wie Phosphor, Fluor, Eisen, Calcium und Silizium sowie Tocopherol und Vitamin B6. Der Wassergehalt beträgt rund 12 Prozent.

Walnüsse - Nüsse 

Walnüsse, aber selbstverständlich auch andere Nüsse wie Macadamia, Haselnüsse, Paranüsse und auch Erdnüssse sind wahre biologische Bomben und Fitmacher an positiven Wirkstoffen, denn in ihnen steckt das ganze Potenzial der Pflanze. Nüsse bringen die grauen Zellen auf Trab und eignen sich wunderbar als kleiner Snack am Nachmittag, wenn die Leistungskurve sinkt. Einfach zu transportieren sind sie die optimale Nervennahrung. Sie enthalten eine ideale Kombination aus B-Vitaminen, Lecithin, Cholin, Magnesium und Omega-3- Fettsäuren. Unser Gehirn braucht rund ein Fünftel der aufgenommenen Energie in der Nahrung, um zu funktionieren. Walnusshälften aktivieren die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit. Der aus Cholin und Lecithin gebaute Botenstoff Acetylcholin sogt dafür, dass Informationen im Gehirn ausgetauscht werden. Wegen des hohen Fettgehalts genügt eine Handvoll pro Tag.

Die positiven Effekte von Walnüssen auf die Haut sind wissenschaftlich bewiesen. Walnüsse haben einen besonders hohen Melatoningehalt. Melatonin ist ein Schlafhormon, das in der Nacht auch die Haut besonders regenerieren lässt. Deshalb ist es unbedingt empfehlenswert, drei Nüsse als Betthupferl zu sich zu nehmen, was in der chinesischen Medizin schon lange bekannt ist. 

Eine Hand voll Walnüsse (zirka 50 g) decken den Tagesbedarf eines erwachsenen an so genannten Omega-3-Fettsäuren. Das sind jene uns bereits wohlbekannten lebensnotwendigen Fettsäuren, die der Körper nicht selbst produzieren kann und die er daher mit der Nahrung aufnehmen muss, damit unsere inneren, unsichtbaren Entzündungen in Schach gehalten werden.

Fazit

Experten weisen darauf hin, dass andere Arten von Produkten wie Fleisch, Fisch, Milch und Getreide dem Körper die nötigen Kalorien, Fette und Mineralien liefern, aber vor allem das Gemüse und besonders das Obst besorgen in bester Balance biochemische Elemente, die die Zellen schützen und ihr Leben verlängern. 


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