Angelina Jolie: Statement zu Kriegsvergewaltigungen

 


Angelina Jolie war diese Woche in London, um bei der G8 Außenministerkonferenz teilzunehmen. Begleitet wurde die 37-jährige Schauspielerin nicht von ihrem Verlobten Brad Pitt, sondern von dem britischen Außenminister William Hague.
Bei der Konferenz wurde die Situation im mittleren Osten, insbesondere in Syrien und im Iran, diskutiert. Auch die Sicherheit und Stabilität der Länder in West- und Nordafrika sowie Nordkorea wurden thematisiert. Selbst der Klimawandel war ein Thema der G8-Konferenz.
Angelina Jolie soll sich bei dem Zusammentreffen übrigens dafür eingesetzt haben, dass Vergewaltigungen von Frauen und Kindern als Kriegsverbrechen zählen und entsprechend bestraft werden können. In ihrer Rede (siehe Video) prangerte sie die Einstellung an, dass Vergewaltigungen als normaler Bestandteil von Krieg angesehen werden.

Vergewaltigungen in Kriegen sind nicht unausweichlich. Diese Gewalt kann vermieden werden und muss thematisiert werden. Es ist ermutigend zu sehen, dass Männer in Führungspositionen sich gegen Vergewaltigungen aussprechen. Vergewaltigungen sind nicht nur ein weibliches oder menschliches Problem, sondern ein globales. 


Nicht nur dagegen wollen die G8-Länder vorgehen und stellen für den Kampf gegen sexuelle Gewalt Mittel in Höhe von 27 Millionen Euro zur Verfügung.
Video via Youtube (© ITNNEWS)

 


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