Andreas Altmann

Ich werde mit einem Problem kon­fron­tiert, das seit ein paar Jahren welt­weit um sich greift und logi­scher­weise auch in Australien ein Thema ist. Ein hei­ßes. Relativ harm­los fängt es an. Ich lese in der Zeitung über den Besuch von Missis Wafa Sultan in Sydney. Die Syrerin, Ex-Muslimin, Ärz­tin und heute in den Staaten tätig, mahnt jeden, nicht zwi­schen mode­ra­ten und fun­da­men­ta­lis­ti­schen Moslems zu unter­schei­den. Denn der Islam sei a priori – man müsse nur den Koran genau stu­die­ren – »evil«. Schön wär’s, denkt man, wenn es nur den Islam gäbe und kei­nen ande­ren Wahn und Wahnsinn in der Welt. Im Übri­gen muss ich der Araberin wider­spre­chen. Mein Gemüsehändler, mein Schuster, mein Flickschneider, mein Crêpes-Bäcker, mein Kaffeehaus-Patron, alle meine Pariser Moslems sind wit­zig, unbe­waff­net, freund­lich und nie von der Versuchung geplagt, mir den hei­li­gen Allah ein­zu­re­den. Seit Jahren gehen wir läs­sig mit­ein­an­der um.
Andreas Altmann

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