An die Dakini Yeshe Tsogyal

An die Dakini Yeshe TsogyalQuelle der Zuflucht, die Drei Juwelen und drei Kayas, Gottheit, Lehrer der drei Linien und Versammlung der Meditationsgottheiten und Dakinis, Ozean aller eidgebundenen Dharma-Schützer, Herrscher hunderter Buddha-Familien – Lama bitte blickt auf mich!
Möge ich nicht einmal für einen Moment getrennt sein. Nehmt mich unter Euren Schutz, darum bete ich. Segnet mich, damit ich der Anhaftung an Samsara überdrüssig werde.
Möge ich von nun an, so lange ich lebe, keinen festen Aufenthaltsort mehr haben, als die drei Tore des Überragenden.
Möge durch das Aufgeben aller weltlichen Aktivität, der unerschütterliche Zustand erlangt und die Stufe eines furchtlosen Vajra-Halters erlangt werden!
Mögen durch die sofortige Praxis des Mahayoga die drei Tore in die drei Vajras reifen!
Mögen durch die sofortige Praxis des Anuyoga die drei Kayas in der großen Vereinigung befreit werden!
Mögen durch die Verjüngungspraxis des Extrahierens der Essenz der Vitalenergien des Himmels die befleckten Erlebnishaufen in den Regenbogenkörper befreit werden!
Mögen durch die sofortige Praxis der klar offenbarten Lehren des Trekchö die ursprüngliche Reinheit der Großen Vollkommenheit befreit werden!
Mögen durch die sofortige Praxis des geheimen Pfades von Thögal über die vier Visionen die geschickten Mittel von Erfahrung und Realisation erlangt werden und mögen die Zeichen des Fortschritts auf dem Pfad in Übereinstimmung mit Tantra, Übertragungen und Kernanweisungen alles und unverfälscht erlangt werden.
Mögen derjenige, der erfährt und das Feld der Erfahrung sich rasch stufenweise ausbreiten und so die essentiellen Punkte des Pfades ohne Fehler verstanden und so in den jugendlichen Vasenkörper befreit werden. Mögen die Buddhas und alle Bodhisattvas der drei Zeiten alle Geistübertragungen der nichtbegrifflichen Weisheit selbst heute schon auf meinen eigenen Geist übertragen bevor ich den Regenbogenkörper des großen Übergangs erlange und möge ich so den vollkommenen Buddha Vishuddha erlangen.
Mögen ich und alle fühlenden Wesen in Verbindung mit mir die allumfassende uranfängliche Grundlage des Zustandes der Erleuchtung erlangen!

Nachdem dieses Wunschgebet praktiziert wurde, wird das richtige Mantra wie beschrieben, angesammelt. Diesen Yoga der Illusion hat der Dudjom Dorje als Antwort auf die aufrichtige Bitte des gelehrten Sohnes Tshultrim Gyamtsho aus dem himmlischen Schatzhaus der Dharmata entnommen. GE’O! SARWA MANGALAM!  

Wunderbarer Sohn! Zusammen mit dem Segen der Siegreichen und durch die unfehlbahre Wahrheit des wechselseitig bedingten Entstehens möge ich durch die völlig reine Kraft meiner reinen Motivation und meines Strebens rasch alle Zustände rasch verwirklichen!

Aus dem Dudjom Terchö; Band 16 (ma), Seite 43 – 44
© Übersetzung: Ngak’chang Rangdrol Dorje (Enrico Kosmus, 2014)

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