Amazon – Smartphone mit 3D-Bedienoberfläche

Gerüchte rund um ein eigenes Smartphone von Amazon gibt es bereits seit einer ganzen Weile. Jetzt sind neue Gerüchte aufgetaucht, in welchen von gleich zwei Amazon-Smartphones die Rede ist. Eines soll sich durch eine 3D-Bedienoberfläche, das andere durch einen günstigen Preis auszeichnen. Dieses Jahr werden die Smartphones jedoch noch nicht auf den Markt kommen.

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Zuletzt gab es Gerüchte, dass Amazon ein kostenloses Smartphone auf den Markt bringen wird. Diese wurden jedoch von Amazon selbst Anfang September 2013 dementiert. Zudem gab Amazon bekannt, dass dieses Jahr kein eigenes Smartphone auf den Markt kommen wird. Die Existenz eines Smartphones wurde jedoch nicht explizit ausgeschlossen.

Den neuesten Informationen zufolge arbeitet Amazon derzeit an zwei eigenen Smartphones. Damit würde Amazon sein eigenes Sortiment, welches bisher nur aus Tablets und eBook-Readern besteht, erweitern. Genaue Spezifikationen gibt es nicht, es ist nur bekannt, dass es ein günstiges Einsteigersmartphone und ein Topmodell geben wird, welches sich deutlich von der Konkurrenz abheben soll.

Das Topmodell hat die Codebezeichnung Smith und verfügt über eine 3D-Bedienoberfläche. Insgesamt vier Kameras, welche in den Gehäuseecken der Displayseite untergebracht sind sollen die Augen- und Kopfbewegungen des Nutzers erfassen. Mit diesen Daten soll ein 3D-Eindruck von der Oberfläche entstehen. Das Display selbst wird also nicht über 3D-Technik verfügen.

Fotoinhalte auf Amazon suchen

Wenig überraschen ist die Funktion, mit welcher anhand von Fotos der Amazon-Warenbestand durchsucht werden kann. Fotografiert man zum Beispiel ein Buchcover wird man automatisch zum entsprechenden Buch im Amazon-Shop geleitet und kann es direkt kaufen. Durch diese Funktion soll der Einkauf bei Amazon komfortabler werden.

Beim Betriebssystem wird Amazon wahrscheinlich zu Fire OS, einer angepassten Version von Android greifen. Diese ist bereits auf den Amazon-Tablets im Einsatz. Als sehr Wahrscheinlich gilt deshalb, dass das günstige Smartphone zum Teil über Werbeeinblendungen finanziert wird. Diese Strategie nutzt Amazon bereits bei seinen Tablets, damit diese günstig verkauft werden können.

Bild: Amazon.de

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