Alt, na und – Golf ist toll!

Alt, na und – Golf ist toll!

Gestern habe ich ja im Zusammenhang mit Weihnachten und Kinder über die Jugend geschrieben, heute geht es mal um die Generation ALT, die sich auf den Golfplätzen so „rumtreibt"! Ok, das war jetzt nicht so nett, ist auch gar nicht böse gemeint (Anmerkung der Redaktion, der Stephan ist auch schon Ü50)! Ich kann nur sagen, wer dem Golfvirus verfallen ist, egal welches Alter, der wird schnell auch seine Reiseziele nach Golfplätzen ausrichten. Also ran an die Golfschläger!

Golf lernen und Golf spielen können Sie in jedem Alter - ein entscheidender Vorteil gegenüber anderen Sportarten. Für Seniorengolfer ist nicht das Alter entscheidend, denn im Golfsport sind Erfahrung, Gefühl, die richtige Technik und mentale Stärke wichtig. Grundsätzlich eignet sich der Golfsport daher für Menschen jeden Alters, die Spaß an der Bewegung haben.

Und: Der Golfsport verbindet Generationen jeden Alters. Während der eine Golfspieler bereits schon als Kind den ersten Golfschläger in der Hand hatte, startet der andere als Seniorengolfer. Dank des Handicap-Systems können Golfanfänger und erfahrene Golfspieler jeden Alters zusammen spielen. Für einen Wettbewerb auf Augenhöhe werden die verschiedenen Spielstärken gegeneinander aufgerechnet. Gegenüber jüngeren Golfspielern haben ältere Golfspieler zudem einen Vorteil: Als Seniorengolfer können Sie sich Ihre Zeit frei einteilen und viele Stunden auf dem Golfplatz verbringen und üben.

Die beste Zeit für den Golfsport fängt erst richtig an, wenn das Alter für den Leistungssport vorbei ist. Senioren leben heutzutage länger und bleiben viel länger fit als früher. Es ist also kein Wunder, dass die Zahl der 60-jährigen und älteren Seniorengolfer auf den Golfplätzen zugenommen hat. Wer als Seniorengolfer regelmäßig dem Golfsport nachgeht, bewegt sich viel an der frischen Luft, geht viele Kilometer zu Fuß über den Golfplatz und absolviert ein ordentliches Fitnessprogramm. Der Golfsport trainiert das Herz-Kreislauf-System, stärkt die Muskeln, fördert die Koordination und Beweglichkeit. Alt, na und – Golf ist toll!Für eine Runde mit 18 Löchern auf dem Golfplatz brauchen fortgeschrittene Golfspieler etwa dreieinhalb bis vier Stunden, Golfanfänger sind bis zu fünf Stunden auf dem Golfplatz unterwegs. Auch die grauen Zellen profitieren vom Golfsport, weil diese Sportart kognitiv besonders anspruchsvoll ist - also die Wahrnehmung, das Lernen, Erinnern und Denken fördert. Golf spielen ist zudem eine gute Konzentrationsübung für Seniorengolfer. Die verminderte Rotationsgeschwindigkeit beim Schwung auf dem Golfplatz machen Seniorengolfer meist durch eine klügere Spielstrategie wieder wett. Daher sollten Seniorengolfer auf eine kräftige Muskulatur und saubere Technik achten. Sonst schleichen sich schnell Fehler und ein falscher Bewegungsablauf ein. Um den Golfball ins Loch zu spielen, setzt man sich ein Ziel und peilt es an, wählt den richtigen Golfschläger aus, achtet auf die korrekte Fußstellung und sammelt sich für den perfekten Abschlag auf dem Golfplatz. Was für alle Golfspieler und ihren belasteten Bewegungsapparat gilt um sich vor Verletzungen zu schützen, ist besonders für Seniorengolfer zu empfehlen. Trainieren Sie regelmäßig und bauen Sie eine golfspezifische Fitness auf. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass bereits nach 8 Wochen Beweglichkeits- und Krafttraining, Seniorengolfer über einen 50%igen Kraftzuwachs verfügen und den Golfball weiter schlagen können. In einer anderen Studie erreichten Seniorengolfer mit einem korrekten Muskelausdauertraining sogar gleichwertige Muskelleistungen wie jüngere Golfspieler. Es ist zwischenzeitlich erwiesen, dass der Golfsport bis ins hohe Alter praktiziert werden kann.

Dass es niemals zu spät ist mit dem Aufbau von Muskelkraft und Ausdauer sowie mit der Verbesserung der Beweglichkeit, sind sich verschiedene Studien einig. So konnte z.B. gezeigt werden, dass bereits nach 8 Wochen Kraft- und Beweglichkeitstraining Seniorengolfer über einen 50%-Kraftzuwachs verfügen und den Ball weiter schlagen können. In einer anderen Studie erreichten Senioren mit einem korrekten Muskelausdauertraining sogar gleichwertige Muskelleistungen wie jüngere Sportler. Eine Studie der Harvard University zeigte, dass sogar 80- und 90-Jährige durch ein regelmässiges Muskelaufbautraining innerhalb weniger Wochen eine massive Zunahme der Kraft um 180% und der Gehgeschwindigkeit um 50% erreichten. Bereits vier Wochen nach Beendigung des Muskeltrainings betrug allerdings der wieder eingetretene Kraftverlust bereits 33%.

Dies zeigt klar zwei Dinge: Erstens ist es offensichtlich niemals zu spät, mit Muskeltraining zu beginnen. Andererseits verliert man ohne regelmässigen Gebrauch seines Bewegungsapparats unweigerlich seine Muskelmasse, damit Kraft und Ausdauer, seine Knochenmasse sowie seine Gelenksbeweglichkeit, ganz nach dem Motto: "If you don't use it, you'll loose it."

Euer Lefty Stephan

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