Alles Schönreden in Frau Merkels Neujahrsansprache bekämpft nicht das von ihr ausgelöste Problem der Masseneinwanderung

Alles Schönreden in Frau Merkels Neujahrsansprache bekämpft nicht das von ihr ausgelöste Problem der MasseneinwanderungEs ist kaum lohnenswert auf die Neujahrsansprache von Kanzlerin Merkel überhaupt einzugehen, es ist ihr übliches Geschwätz was sie von ihren „Redenschreibern“ schreiben lässt. Doch leider hören sich diese Rede wieder Millionen Menschen im ÖR an und fallen vor Begeisterung fast in Ohnmacht. Das Frau Merkel mit ihrer Politikführung Deutschland den größten und vor allem unreparablen Volksschaden der Nachkriegszeit zufügte, nehmen ihre Anhänger, wenn überhaupt, sowieso erst in 5 bis 10 Jahren wirklich wahr. Nach den letzten Umfragen besitzt Frau Merkel immer noch 49 Prozent Volkszustimmung und sollten diese Prozentzahlen den Tatsachen entsprechen, besagt es alles über den Zustand des deutschen Volkes.

Doch zwei Punkte ihrer Neujahrsrede fielen mir besonders auf, der erste Punkt war:

„Denn die Welt wartet nicht auf uns. Wir müssen jetzt die Voraussetzungen dafür schaffen, dass es Deutschland auch in 10, 15 Jahren gut geht. Und wirklich gut geht es Deutschland, wenn der Erfolg allen Menschen dient und unser Leben verbessert und bereichert. Dabei kann der Leitgedanke der Sozialen Marktwirtschaft, dass wirtschaftlicher Erfolg und sozialer Zusammenhalt zwei Seiten einer Medaille sind, auch in der Zeit des digitalen Fortschritts unser Kompass sein.“

Diese Aussage der Kanzlerin kann nur zweierlei bedeuten, entweder weiß die Kanzlerin in totaler Verblendung ihrer eigenen Politik nicht, was sie angerichtet hat. Oder ihr ist ihr eigenes Volk total egal, weil sie in 10 Jahren schon längst die politische Bühne verlassen hat und vom Steuerzahler ihre Kanzlerrente kassiert. Zusätzlich einen hochdotierten Posten in irgend einer Stiftung der Asylindustrie bekleidet, der ebenfalls aus Steuermitteln finanziert ist. Doch das Volk leidet in 10, 15 Jahren unter den Auswirkungen ihrer Politik. Die Politik der offenen Grenzen mit ungehinderter Masseneinwanderung ist zu finanzieren. Jeder Migrant kostet ca. 45.000 Euro pro Jahr, 1 Million Migranten 45 Milliarden Euro, 10 Millionen Migranten 450 Milliarden Euro jährlich. Der Freiburger Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen sagte es schon voraus, dass die Migrationskosten mindestens 1,5 Billionen Euro betragen, wenn die Integration in den Arbeitsmarkt nicht gelingt. Nach meiner Meinung, und den allgemeinen Erfahrungen, wird die Integration in den Arbeitsmarkt nicht gelingen, fast alle Migranten werden lebenslange Sozialhilfeempfänger bleiben. Erschwerend dazu kommt der Wegfall von Millionen Arbeitsplätzen durch Digitalisierung und Automatisierung. Die gesamte deutsche Politik wird scheitern, denn es ist nicht zu schaffen. Es sei denn man glaubt an Merkel, bis zu seinem eigenen Untergang. Wie sieht also die Vision Merkels aus? Die Aussichten sind ein zerstörter Sozialstaat, weil nicht mehr tragbar, Massenarbeitslosigkeit und verbreitete Armut, Kriminalität und Faustrecht. Zerstörtes Land und verbrannte Erde heißen die Zukunftsvisionen, eingeleitet durch eine unverantwortliche Migrationspolitik der heutigen Polit-Eliten unter Führung einer Kanzlerin Frau Dr. Merkel.

Der zweite mir auffallende Punkt hieß:

„Die anderen sagen: Es gibt zu viele Menschen, die an diesem Erfolg nicht teilhaben. Die nicht mit dem Tempo unserer Zeit mitkommen. Die sehen, dass es ihre Kinder in die Großstädte zieht und sie allein bleiben, in Gebieten, in denen vom Einkauf bis zum Arztbesuch der Alltag immer schwieriger wird. Die sich sorgen, dass es zu viel Kriminalität und Gewalt gibt. Die sich fragen, wie wir die Zuwanderung in unser Land ordnen und steuern können.“

Natürlich gibt es zu viele Menschen, doch diese werden von der regierenden Politik in das Land geholt. Es sind alles Menschen die an diesem Erfolg, welcher auch immer gemeint sein soll, nicht teilhaben können. Die Menschen kommen nach Deutschland um eine lebenslange Alimentierung zu erhalten. Werden geradezu von der Politik gerufen, die „Geschenke“ anzunehmen. Es sind hereingeholte Sozialhilfeempfänger die der Steuerzahler finanzieren muss und in sich bildenden Parallelgesellschaften ein Fremdkörper im Staat darstellen. Außerdem kann sich heute jeder glücklich schätzen, der im ländlichen Raum lebt. Wer ländlich wohnt nimmt gerne weite Arbeitswege in kauf, um den Parallelgesellschaften in den Städten, mit unzähligen No-Go Areas, zu umgehen. Braucht nicht in Hochhäusern mit Multi-Kulti Bewohnern aus der arabischen und afrikanischen Welt unter einem Dach zu leben. Das Leben auf dem Land ist nicht das Problem, was von der Kanzlerin angesprochen wird. Die es sich leisten können bauen ihr Haus auf dem Land, um ein Zusammenleben mit der Migration zu entfliehen. Die Kanzlerin sollte sich viel mehr fragen, warum speziell in ländlichen Gebieten die CDU immer noch hohe Prozentzahlen einfährt? Weil die ländlich Wohnenden nicht die tägliche Berührung der Masseneinwanderung spüren, hingegen die Wähler aus den Migrationshochburgen der Großstädte die CDU schon längst verlassen haben. Wem die Masseneinwanderung nicht täglich ersichtlich ist, wählt immer noch CDU, wer sie täglich sieht, wählt AfD, so einfach ist das, Frau Kanzlerin. Weite Wege zur Arbeit, zum Arzt oder zum Einkaufen ist in einer mobilen Gesellschaft nicht das Problem, sondern die politisch gewünschte Masseneinwanderung. Hier bleibt nur zu sagen: Problem nicht erkannt Frau Merkel, Note 6, setzen!


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