Al-Nusra-Terrorist als Flüchtling vermarktet: Kampagnenjournaille, Real Madrid und Gutmenschen blamieren sich bis auf die Knochen

Erstellt am 21. September 2015 von Lux
Er gefiel sich in seiner Rolle als bemitleidenswerter Kriegsflüchtling, der zu allem Elend auch noch von einer ungarischen Bestie getreten wurde. Er konnte immerhin damit rechnen, dass die Einwanderungsbehörden der €U, insbesondere die der Deutschen, nicht so gewissenhaft arbeiten, wie sie es müssten, wenn es um die Überprüfung der Legenden der Asylsuchenden geht. Er gab ein gefundenes Fressen für die sich weltgewandt gebende, aber weltfremde Kampagnenjournallie und deren Jünger ab, der arme verfolgte Fußballtrainer aus Syrien.
Der Leichtgläubigkeit und Dummheit der einen Seite wurde nun ein Strich durch die Rechnung gemacht. Die Blamage ist groß, sie wird aber auch dieses Mal nicht zu den erforderlichen Konsequenzen führen. Was wegen des medialen Aufsehens und in Zeiten des Internets zwangsläufig passieren musste, beruht dennoch auf die Unfähigkeit zu unterscheiden, auf das Fehlen kritischen (umfassenden) Denkvermögens und auf kein bis nur mangelhaftes Wissen über fremde Kulturen, Länder und Menschen überhaupt. Wer jedem Dahergelaufenen jede Geschichte abkauft, der ist entweder nicht ganz dicht, gemeingefährlich kriminell oder beides zusammen.
Wo hat der Syrer die Werbetasche der österreichischen Grünen her?
Und dabei hätten sie sich auch in diesem Fall mit ein wenig intelligenter Vorgehensweise die neuerliche Peinlichkeit ersparen können. Hätten sich die Kampagnenjournalisten die Videoaufnahmen angeschaut, auf denen der hilfsbedürftige und Mitleid erwecken sollende Syrer von einer Ungarin getreten worden sein soll, dann hätten sie bemerkt, dass der Syrer nicht getreten wurde und die ungarische Fernsehkollegin angesichts der anstürmenden Meute nur eine abwehrende Haltung einnahm.
Den Kampagnenjournalisten sind aber Tatsachen egal, solange sie nicht der Kampagne dienlich sind. Da die Ausrichtung der zu erfindenen Geschichte schon vor ihrer Entstehung bekannt ist, werden alle Fakten, die der Geschichte abträglich sein könnten, ausgeklammert, insofern sie nicht in abgeschwächter und unbedeutender Version mit eingebaut werden können, um der zusammen gebastelten Geschichte eine pseudokritische Note zu verleihen.
Hirnlosigkeit statt Hirn: Real Madrid blamiert sich bis auf die Knochen - in einer irrationalen Kurzschlußhandlung wird der islamistische Terrorist zum Trainer ernannt.
Im Falle unseres Syrers soll es sich um einen in seiner Heimat beliebten Fußballtrainer gehandelt haben. Es wäre also relativ leicht gewesen, die Behauptungen zu überprüfen. Stattdessen wurde auf die Tränenkanäle der Medienkonsumenten gedrückt. Der redaktionelle Auftrag lautete schließlich, Mitleid und Sympathie erzeugende Bilder und Einzelschicksale einzufangen. Es besteht dabei nirgends ein Anspruch auf die Einhaltung journalistischer Wertmaßstäbe, sondern es besteht ausschließlich der Anspruch der Hofberichterstattung auf Manipulation der Massen.
Scheinbar mangelt es trotz tausender Flüchtlinge an geeigneten Material oder es wird aus Bequemheit heraus, die sich wiederum auf eine beachtliche Lebens- und Bildungsferne stützt, auf die erst beste Geschichte zurückgegriffen, die sich vor die Kamera drängt. Unter'm Strich betrachtet handelt es sich in jedem Fall um Stümpertum, von dem sich nur die noch größeren Stümper daheim vor den Bildschirmen beeindrucken und blenden lassen.
Osama Abdul Mohsen lautet der Name des Mannes, der in Ungarn an der Grenze von einer Frau getreten worden sein will. Niemand von den Beteiligten hielt es für nötig, die Identität des Mannes zu überprüfen. Real Madrid verschaffte dem Terroristen der Al-Nusra-Front vorschnell eine Trainerstelle und damit die Aufenthaltsberechtigung. Dem Mann, der als Mitglied der Al-Nusra-Front gegen Alawiten, Christen und Kurden vorgegangen ist, für Verbrechen gegen diese Ethnien mitverantwortlich ist und diese Menschen aus Syrien zu vertreiben suchte. Die kurdische PYD wirft Osama Abdul-Mohsen vor, sich am Mord an 50 Kurden beteiligt zu haben
Der Fluchtgrund wurde so zum Flüchtling verklärt. Dank der Mithilfe immer wieder derselben Verdächtigen, deren Handeln in allen Belangen unverantwortlich und zudem höchst kriminell ist. Das sich solche Fälle wie der Al-Nusra-Terrorist unter den zahlreichen Flüchtlingen befinden, konnte jeder erahnen, der über ein Mindestmaß an Menschen- und Lebenskenntnis verfügt. Von den deutschen Behörden wurde aber genau das abgestritten. Dem unkontrollierten Zuzug sollte nichts entgegenstehen, vor allem keine Vernunft. Jetzt musste Innenminister de Maizere' zugeben, dass sich unter den Flüchtlingen mindestens 7.000 Terroristen und Terrorverdächtige befinden. Diese Zahl darf in Anbetracht aller Lebenserfahrung bezweifelt werden. Vermutlich ist sie noch höher anzusiedeln.
Wenn Terroristen, ob nun potentielle oder ausgewiesene sei dahin gestellt, im Flüchtlingsstrom mitschwimmen, dann ist das die eine Sache. Wie mit ihnen umgegangen wird, ist allerdings eine andere Sache, die für die Gesellschaft weitaus gefährlicher ist, als die Terroristen es sein können.
Nahezu überall in der €U beherzigen die Regierungen diese Tatsache. Das korrupte Merkel-Regime ignoriert diese noch immer vollständig und verdreht sie. Während Deutschland vorbehaltlos jeden Dahergelaufenen bereitwillig aufnimmt* und damit gegen seine Bündnispflichten in eklatant dümmlicher und dreister Weise verstößt, wird es nicht müde die Mär von einer "gerechten Verteilung" zu predigen. Wenn die Deutschen sich eine übergroße und ungeniessbare Extrawurst aufladen, haben sie nicht das Recht dazu, nur weil ihnen ihre Wurst nicht schmeckt zu verlangen, die anderen mögen sich doch bitteschön am Verzehr des Ungenießbaren beteiligen. Jeder löffle gefälligst seine Suppe selbst aus. Zu dem all die von Deutschland zur Verteilung Aufgeforderten unermüdlich vom Bestellen der Giftplürre abgeraten haben. Deutschland mag zwar in der Mitte €uropas liegen, doch die deutsche Geltungssucht hat in einer gleichberechtigten Partnerschaft der europäischen Nationen nichts zu suchen.
In Deutschland rühmt man sich stattdessen seiner historischen Verantwortung und vergisst dabei, dass diese Verantwortung dann untrennbar auf den prominentesten Asylbewerber der deutschen Geschichte zurückzuführen ist. Auch dieser gewisse Asylbewerber profitierte damals von der Missachtung geltender Gesetze und davon, dass diese außer Kraft gesetzt wurden. Parallelen zu heute sind unverkennbar.