Aktivistengruppe Anonymous veröffentlicht private Daten von ca. 25.000 Polizisten in Österreich via Twitter

Anonymous Austria lies via Twitter eine Datenbombe platzen: In vier Tranchen wurden bis vier Uhr früh am Montag 24.938 Namen, Geburtsdaten und Privatadressen veröffentlicht.
Die Daten wurden nicht gehackt, wie die Anonymous vermeldete. Vielmehr seien der Gruppe die Daten "zugänglich gemacht" worden. Laut Innenministerium könnten die 25.000 Adressen von einem der Polizei nahestehendem Verein stammen. In dem Zusammenhang tauchte am Montag der Name der österreichischen Sektion der International Police Association - kurz IPA - auf.
Als Motiv für die Veröffentlichung der Privatadressen von Polizistinnen und Polizisten hat die Gruppe Anonymous die Vorratsdatenspeicherung, die im April nächsten Jahres in Kraft treten soll, genannt. Diese sieht vor, dass sämtliche Telefon- und Internetverbindungsdaten sechs Monate lang gespeichert bleiben sollen.
Bei den Verantwortlichen rauchen nun die Köpfe. Wo ist das Datenleck zu verorten?
Eines ist auf jeden Fall sicher, der Überwachungswahn hat seine Grenzen, die sich in der Überwachung der Überwacher zeigt.
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