Aktion: Finanzmärkte entwaffnen!

„Occupy Together – weltweit entsteht eine Bewegung gegen die Macht der Banken. Beim G20-Gipfel Ende dieser Woche müssen politische Schritte folgen und die Finanzmärkte entwaffnet werden. Unterzeichnen Sie unseren Appell an Merkel!

Ab Donnerstag dieser Woche wird auf dem G20-Gipfel in Cannes über eine Reform des globalen Finanzsystems verhandelt. Bei dem Treffen der größten Industrie- und Schwellenländer müssen endlich grundlegende Konsequenzen aus der Finanzkrise gezogen werden: Keine Bank darf mehr so groß sein, dass ihre Pleite das gesamte Finanzsystem gefährdet und Regierungen gezwungen sind, sie zu retten. Deshalb müssen Großbanken in kleinere Einheiten aufgeteilt und das riskante Investmentbanking komplett vom realwirtschaftlich sinnvollen Bankgeschäft getrennt werden.

Jetzt gilt es den Schwung der weltweiten Occupy-Bewegung zu nutzen: Von Bundeskanzlerin Merkel verlangen wir, dass sie beim G20 für eine grundlegende Reform eintritt. Fast 80.000 Menschen haben unseren Appell „Banken in die Schranken!“ bereits unterzeichnet. Bis Donnerstag wollen wir mindestens 100.000 sein. Ihre Unterschrift fehlt noch.

Fordern Sie von Merkel Schranken für die Banken!

Der Druck der Occupy-Bewegung hat schon jetzt viel in Bewegung gesetzt: Politiker/innen aller Parteien fordern Härte gegenüber den Banken und solidarisieren sich mit den Protesten. Auch der Entwurf des Gipfel-Kommuniqués verlangt, dass „künftig keine Finanzfirma mehr zu groß für eine Pleite“ sein darf. Wenn eine Bank dennoch abgewickelt werden muss, „sollten Steuerzahler nicht für die Kosten aufkommen“. Etliche Staaten stellen sich zudem hinter die Einführung einer Finanztransaktionssteuer.

Doch entscheidend wird sein, inwieweit die schönen Absichtserklärungen auch wirklich in konkrete politische Maßnahmen übersetzt werden. 100.000 Menschen, die „Banken in die Schranken!“ fordern, haben ein ordentliches Gewicht.“

Unterzeichnen Sie den Appell unter: http://www.campact.de/finanzkrise/sn2/signer



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