Aktion “Ein Kochbuch auf Reisen” – Zwischenstand Februar 2013

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

Kochbuch Cucina vegana

mein Kochbuch über die vegane italienische Küche, Cucina vegana, wurde  durch die österreichische Bloggerin LaGusterina anfang des Jahres auf Reisen kreuz und quer durch (Food-) Blogs in Österreich geschickt. Das Ziel der Aktion ist, dass jede an der Aktion beteiligte Bloggerin oder jeder beteiligte Blogger (leider steht  bis jetzt noch kein männlicher Teilnehmer auf der Liste, warum nur?) sich 2 Rezepte aus dem Buch heraussucht, sie nachkocht, fotografiert und bewertet.

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Die genaue Liste darüber, wer wann mitmacht, finden Sie hier.

Bis jetzt sind schon 4 leckere Gerichte aus der Cucina vegana von Bloggerinnen zubereitet worden.

Als erste stellte sich LaGusterina selbst an ihren Herd und bereitete dies zu:

  1. Bohnensalat mit gebratenem Salbei
  2. Wirsinggemüse mit Maronen

Zum Bohnensalat möchte ich noch folgenden Tipp geben:

LaGusterina hat zum Nachkochen des Rezeptes weiße Bohnen aus der Dose gewählt, was natürlich völlig in Ordnung ist. Dabei stieß sie allerdings auf das Problem, dass sie nicht wusste, wie sie die im Rezept angegebene Menge an getrockneten, also noch  nicht gekochten weißen Bohnen mit der in der Dose befindlichen Menge an bereits gekochten Bohnen in Einklang bringen konnte.

Hierzu gibt es eine ganz einfache Umrechnungsformel: Gegarte Hülsenfrüchte wiegen etwa 2 1/2 Mal so viel wie rohe Hülsenfrüchte. 250 g gekochte Bohnen entsprechen also 100 g getrockneten Bohnen. Im Rezept waren insgesamt 200 g getrocknete weiße Bohnen vorgegeben, die also durch 500 g bereits gekochte Bohnen hätten ersetzt werden können.

Danach wurde die Cucina vegana auf Reisen geschickt uns ist inzwischen bei Christina von fainestselection angekommen. Christina hat sich dies ausgesucht:

  1. Basilikum-Zitronen-Pesto
  2. Fladenbrot mit Tomaten und Knoblauch

Läuft Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, auch gerade das Wasser im Mund zusammen? Und ich liebe den Begriff “Germ”. Trockengerm hört sich, zumindest für meine deutschen Ohren, viel besser als Trockenhefe an. Bei Germ denkt man gleich an Germknödel, Germbuchteln, Germkuchen. Mmh, ich glaube, ich sollte mal wieder einen Wanderurlaub in Österreich einplanen!

Aber nun zur Umsetzung der Rezepte aus der Cucina vegana. Da stellte sich für Christina das Problem, dass der Hefeteig in den im Rezept vorgeschlagenen 30 Minuten nicht richtig gut aufgegangen ist. Vielleicht lag es am Winterwetter? Da bleibt mancher lieber klein zusammengerollt im Bett oder der Schüssel….

Um etwas faulen Hefeteigen Beine zu machen, kann man folgenden Profitrick verwenden: Man gibt in eine hitzebeständige Schüssel etwas heißes Wasser, stellt die Schüssel mit dem Hefeteig darauf und deckt die Schüssel mit dem Hefeteig  mit einem Geschirrtuch ab. Durch die aufsteigende Wärme wird die Hefe aktiviert und es bilden sich die erwünschten Gasbläschen im Teig.

Eine andere Möglichkeit,  einenHefeteig schön locker zu bekommen besteht darin, dass man ihn abgedeckt in den Backofen gibt und die Temperatur auf gut 30 °C einstellt. Manchmal reicht es sogar aus, dass man nur das Licht im Backofen einschaltet, weil auch die Birne Wärme abgibt. Ein warmer Platz auf der Heizung tut es natürlich auch! Und es spricht natürlich nichts dagegen, den Hefeteig einfach länger gehen zu lassen. Der Teig kann weiterverarbeitet werden, wenn er sich in etwa verdoppelt hat und auf leichten Druck mit dem Finger zuerst nachgibt, die so entstandene “Delle” aber schnell wieder ausgleicht.

So, jetzt bin ich gespannt, was sich Bigii von Bigiis Blog Leckeres aussucht und wie es mit dem Kochbuch auf Reisen weitergeht. Noch sind ein paar wenige Plätze auf der Liste frei.

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Also  für alle, die die italienischen Kochmomente lieben: Ran an den Herd! Und sich vorher bei LaGusterina melden und in die Liste einschreiben lassen.

Buon appetito und gutes Gelingen wünscht Ihnen

Ihre Heike Kügler-Anger

 


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