Abschied vom Friedenskämpfer

Es ist normal, wenn ein Mensch mit 88 Jahren stirbt. Doch an dem großen Psychoanalytiker Horst Eberhard-Richter war nichts normal, sondern alles immer das entscheidende Bisschen mehr.
Die westdeutsche Sektion der Ärzte gegen den Atomkrieg hätte es ohne ihn nicht gegeben. Und Jahrzehnte lang haben Linke ebenso wie aufgeklärte Konservative ihn als Mahner gehört. Niemand konnte sich seiner Stimme entziehen. Denn Horst-Eberhard Richter kämpfte immer und überall für den Frieden - niemals leise, immer laut und vernehmbar.
Der aufschreiber gedenkt des großen Denkers und schließt sich der FAZ an: Horst-Eberhard Richter ist aus der Bundesrepublik Deutschland nicht wegzudenken.

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