84. “Zentrum der lyrischen Gesamtkultur”

Auch t-online macht sich um Lyriknachrichten verdient. Eben wieder:

Das Zentrum der Volkspoesie befindet sich in einem unscheinbaren Büroraum in der Frankfurter Innenstadt. Nur die unmittelbare Nachbarschaft zum Geburtshaus Johann Wolfgang von Goethes erinnert an Lyrik. Und doch laufen hier die Fäden des “Jahrbuchs für das neue Gedicht” zusammen – ein Band mit gut 5.000, größtenteils von Hobbydichtern eingereichten Werken.

Die “Frankfurter Bibliothek” bündelt nicht vorrangig Werke der Hochliteratur, sondern vielmehr Zeugnisse der lyrischen Gesamtkultur, “Gedichte aus der Mitte der Gesellschaft”, betont Markus von Hänsel-Hohenhausen, Begründer der herausgebenden Brentano-Gesellschaft. “Neben Spitzenleistungen drucken wir vor allem Gelegenheitsdichtungen und Verse aus dem Alltag ab.”

Ists auch nicht Lyrik, hat es doch Methode. Krämer siehst du, aber keine Dichter (heute ist Hölderlins Geburtstag – auch einer, der aus Frankfurt verjagt wurde…) Goethe wußte, warum er da wegging, und Ulla Berkewicz… Aber der zweite Satz hat einen Beigeschmack von Wahrheit, wenn auch vielleicht unfreiwillig.



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