83. Allen Ginsberg bereitet eine Revolution vor

An einem warmen Augustnachmittag 1955 saß Allen Ginsberg am Schreibtisch in seiner Ein-Zimmer-Hütte in San Francisco und bereitete sich auf eine Poesierevolution vor. Er bastelte an der poetischen Form herum auf der Suche nach einer offeneren, bekennenderen Schreibweise – einer „spontanen Prosa“ in den Worten seines Freundes Jack Kerouac, die die Energie der „bop refrains“ des Jazz einfangen und Kerouacs Maxime entsprechen würde, daß „der erste Gedanke der beste“ sei.

„Ich wollte kein Gedicht schreiben, sondern nur ohne Furcht das aufschreiben, was mir einfiel“, schrieb Ginsberg später. „Die Phantasie freisetzen, die Geheimniskrämerei aufbrechen und Zauberzeilen direkt aus meinem Gehirn hinkritzeln … für die Ohren meiner Seele und die goldenen Ohren weniger Einzelner“. Das Ergebnis war „Howl“. / Mick Brown, The Telegraph



wallpaper-1019588
Durchgelesen – „Eine Frau am Telefon“ v. Carole Fives
wallpaper-1019588
Wenn der Storch kommt
wallpaper-1019588
AIDAnova: Riesiges Heckteil wurde ausgedockt
wallpaper-1019588
Vitalblutanalyse mit Dunkelfeldmikroskopie
wallpaper-1019588
Hoppid, liebe Leser
wallpaper-1019588
Merkels nächster Offenbarungseid nennt sich „Digitalrat“
wallpaper-1019588
Vegan Abnehmen – Die besten Tipps und Tricks!
wallpaper-1019588
Ein Rahmen zur Erinnerung