75. Traumreise durch Sachsen

Wir sind ohne es zu bemerken in ein Märchen eingetreten und in eine «zwischenzeit» gelangt, in der Zeit und Raum eines sind und wo der Raum eine «pause» einlegen kann. Fortan hat das, was im Gedicht geschieht, zwei Spuren, eine reale und eine märchenhafte. Es ist ein Ding der Unmöglichkeit, die eine von der andern zu isolieren und gesondert zu beschreiben. Sie ergeben nur zusammen gelesen ein Ganzes, eine Art Traumreise durch eine Gegend in Sachsen und zugleich eine Fahrt durch die Schwärze des Himmels. Der Einfachheit halber schlüpfen wir – die Lesenden – vorübergehend in das Wir, das im Gedicht das Wort führt. Bitte sich anzuschnallen. (…) / Rudolf Bussmann, Tages Woche, über ein Gedicht von Judith Zander



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