65. Vom Überleben der Lyrik

John Timberman Newcomb glaubt, daß die Lyrik in den letzten Jahren an Ansehen verloren habe. In der Einleitung zu seinem neuen Buch How Did Poetry Survive? The Making of Modern American Verse (University of Illinois Press) meint er, die amerikanische Lyrik habe sich “”von der modernen sozialen Erfahrung entfernt” mit dem Ergebnis, daß Lyrik kaum noch als “Literatur” angesehen werde.

Das sei nicht das erstemal, daß ihr Stern gesunken sei. In seinem Buch verfolgt er die wechselnden Geschicke der Lyrik an der Wende zum 20. Jahrhundert und meint, daß die Beschäftigung der Dichter mit modernen Gegenständen wie der Industriestadt und mit dem “ganz normalen Leben” eine Hauptrolle dabei spielte, daß sie an Relevanz zurückgewinnen konnte. / Serena Golden, Inside Higher Ed

Mit dem Buch verbunden ist eine companion web anthology mit dem vollständigen Text aller im Buch erwähnten Gedichte.



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