6. Pierrot Lunaire

Arnold Schönberg – Pierrot Lunaire op. 21

Für die herausragende Pianistin Mitsuko Uchida hat Schönbergs Pierrot Lunaire eine besondere Bedeutung. Sie hat die Crème de la Crème der Kammermusik um sich versammelt, um dieses Werk aufzuführen. Schönberg vertonte die Dreimal sieben Gedichte Albert Girauds auf eigene Weise und gab durch die beteiligten Instrumente jeder der 21 Miniaturen eine ganz eigene Klangfarbe. Mit Barbara Sukowa rezitiert eine der ungewöhnlichsten Schauspielerinnen, die in ihren Rollen ein Stück deutsche Filmgeschichte geschrieben hat. / regiomusik.de



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