56. Mondgedichte

„Die Sterne beugen sich nieder,
und der Mond fließt den Fluss hoch“,

ist Teil eines Gedichtes von Du Fu (712-770 n. Chr.).

„Der Mond, voll ausgewachsen über dem Meer,
Den ganzen Himmel richtigstellend“,

von Zhang Jiuling, ein Premierminister während der Tang-Dynastie.

In der Tang-Dynastie schrieb der berühmte chinesische Dichter Li Bai (701-762 n. Chr.) ein Gedicht mit dem Titel „Allein mit dem Mond zu trinken“. Das Gedicht scheint über die Verblendung und Einsamkeit der Menschheit zu reden, die sich nach einer Verbindung mit dem Himmel sehnt.

„Aus einem Krug Wein inmitten der Blumen, trank ich alleine.
Es war niemand bei mir – bis, meine Tasse hochhebend,
ich den leuchtenden Mond fragte,
mir meinen Schatten zu bringen damit wir zu dritt sind.“

/ Zhi Zhen, The Epoch Times 12.9.

56. Mondgedichte

Gemälde von Xiao Yun nach einem Gedicht des berühmten Dichters Li Bai aus der Tang Dynastie. „Allein mit dem Mond trinken“. Foto: The Epoch Times



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