55. Feuilleton

Seeßlen formuliert es so: “Es sind immer weniger Menschen, die gegenüber einer immer größeren ästhetischen und diskursiven Produktion entscheiden, was verhandelbar ist und was nicht. Und diese wenigen Menschen achten viel weniger darauf, was in der Welt los ist, als darauf, was die Konkurrenz macht.” Das Feuilleton ist seiner Meinung nach “ein geschlossenes selbstreferentielles und dogmatisches Instrument zum kulturpolitischen Mainstreaming geworden. Was im deutschen Feuilleton gelandet ist, ist so gut wie tot.” / Krystian Woznicki, Berliner Gazette



wallpaper-1019588
Die richtige Matratze für erholsamen Schlaf
wallpaper-1019588
Istanbul-Guide für digitale Nomaden: Die besten Viertel, Cafés und Coworking-Spaces
wallpaper-1019588
Warum sieht Grönland auf der Weltkarte so groß aus?
wallpaper-1019588
Druidensteig im Westerwald: Vom Kloster bis tief unter Tage
wallpaper-1019588
Wie gesund sind Fleischersatzprodukte wirklich?