5 Dinge, die wir von unseren Kindern lernen

5 Dinge, die wir von unseren Kindern lernenNicht nur unsere Kinder lernen von uns, sondern auch wir von unseren Kindern - zwangsläufig. Kaum sind die kleinen Wesen auf der Welt merken wir, wie ihre Anwesenheit Dinge in unserm Leben und unserem Verhalten verändert. Wir lernen von Ihnen unter anderem diese 5 Dinge:
5 Dinge, die wir von unseren Kindern lernen1. GeduldKinder haben ihr eigenes Tempo und das merkt man schon an wenigen Wochen alten Babys. Sie haben nicht dann Hunger, wenn es gerade passt oder sie schlafen nicht, wenn Mama gerade mal kurz telefonieren möchte. Kinder brauchen für vieles gefühlt endlos lange und lehren uns so Geduld zu haben, nicht zu hetzen und ihnen einfach ihre Zeit zu geben. Natürlich ist das im hektischen Alltag oft schwierig (wer kann schon eine Stunde später im Büro erscheinen, weil die Tochter in Trotzphase bockig war, da sie heute Jeans anziehen sollte), aber wir lernen schnell, die Kleinen zu hetzen bringt genau gar nichts. Also üben wir uns in Geduld und die ist nicht nur in der Kindererziehung oft wertvoll. 2. GelassenheitTermin beim Kinderarzt, man ist eh schon spät dran, da sich der Zwerg beim Essen ewig Zeit gelassen hat. Schnell die Jacke anziehen, kurz um die Ecke den Schnuller holen und zack, schon ist es passiert. Das Kind hat sich im Schwall von oben bis unten vollgekotzt. Nun heisst es atmen, umziehen und akzeptieren, dass man zu spät zum Termin kommt. Gelassenheit ist sicher eines der ersten Dinge, die unsere Kinder uns beibringen. Was hilft es, sich aufzuregen. Gelassen bleiben und die Dinge akzeptieren, die wir nicht ändern können. So ist das Leben mit Kind einfach.


3. GenussWie schnell vergeht die Zeit mit unseren Kindern, eh wir uns versehen sind sie kein Baby mehr, laufen, sprechen, werden eingeschult. Wahnsinn! Was uns die tickende Uhr lehrt? Genuss. Die Zeit mit unseren Kindern vergeht unwiderruflich, nichts lässt sich ein zweites Mal erleben, darum sollten wir es so gut es geht einfach genießen und in manchen Momenten einfach innehalten, um eben diesen Moment ganz bewusst zu erleben.
4. UnbeschwertheitIn verschwommenen Erinnerungen kennen wir das Gefühl noch, diese Unbeschwertheit, weil das Leben einfach nur gut zu uns war und wir vor nichts Angst haben mussten. Das Leben im Jetzt ohne Gedanken an die Zukunft. Zwar tragen wir als Eltern Verantwortung und einfach nur im Jetzt zu leben ist für die meisten schwierig, aber ab und an ganz bewusst für eine kurze Zeit das Jetzt zu leben und nicht an morgen zu denken tut so gut (und wenn es nur im Urlaub klappt...). Es befreit und gibt Kraft für anstrengendere Tage. Unsere Kinder leben es uns vor, warum sollten wir uns also nicht ein wenig davon abgucken dürfen?5. Das Glück der KleinigkeitenManche Tage als Eltern sind so erschöpfend, da kann einem das Glück der Kleinigkeiten gepflegt den Buckel herunterrutschen. Da wiegt ein Lächeln nicht auf, dass man nachts nur 3 Stunden Schlaf hatte und das Kind seinen motzigen Tag hat. Aber an den anderen Tagen, da lehren uns unsere Kinder wieder das Kleine zu sehen und uns daran zu erfreuen. Ein Marienkäfer, blühende Blumen, das rauschende Meer... Die Kleinen sehen die Welt mit ganz anderen Augen und lehren uns mal wieder genauer hinzuschauen und uns die Zeit zu nehmen die kleinen Dinge des Lebens zu schätzen und zu genießen.



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