4 Dinge, die sich mit Kind ändern... und die man vorher nicht mal erahnt hätte

4 Dinge, die sich mit Kind ändern... und die man vorher nicht mal erahnt hätteWährend der Schwangerschaft schafft man sich meist ein Bild davon wie es wohl sein würde Mutter zu sein, was für ein Typ Mutter man sein wird und wie das Leben mit Kind sich wohl ändern wird.Aber ist das Kind erst mal da stellt man fest, dass einen kein Schwangerschaftsratgeber, keine gute Freundin, keine Mutter auf das vorbereiten konnte, was es heisst ein Kind zu haben. Es öffnet sich plötzlich eine Welt der Extreme. Vom extremen Glück, dass einem fast die Tränen in die Augen treibt, bis hin zu extremer Müdigkeit, die einem ebenfalls die Tränen in die Augen treiben kann, kann jeder Tag alles bereithalten.

Hier sind 4 Dingen, von denen man vor dem ersten Kind nicht mal den Hauch einer Ahnung hatte: 1. Man lernt die kleinen Dinge wieder zu schätzenEin warmes Mittagessen, ein Vollbad in aller Ruhe, Zeit zu zweit, alleine im Supermarkt einkaufen gehen, 5 Stunden Schlaf am Stück.... Wer hätte sich vor dem ersten Kind vorstellen können, dass es sich wie ein Kurzurlaub anfühlt mal alleine einkaufen zu gehen und in aller Ruhe durch die Supermarktgänge zu "bummeln"? Vermutlich keiner. Auch den Stellenwert eines warmen und nicht lauwarm/kalten Essens weiss man erst zu schätzen, wenn das Kind regelmäßig genau zur Essenszeit anfängt zu schreien wie am Spieß und man sich kaum an die letzte warme Mahlzeit erinnern kann. Natürlich ist das anstrengend, aber das Schöne ist tatsächlich, dass man lernt die kleinen Dinge wieder zu schätzen. Ein paar Stunden mit der Freundin in der Therme, ohne Baby, ohne Lärm, ohne Babythemen - ein Traum. Ein Abend zu Zweit, ein Tag, an dem das Baby nicht schreit, sobald das Essen auf dem Tisch steht. Die kleinen Dinge sind es dann plötzlich, die ganz wertvoll werden. 


2.  Plötzlich wird einem bewusst wie viel Geld man ohne Kind zur freien Verfügung hatteDachte ich kinderlos manchmal "Ach schade, den Kurztrip nach Amsterdam müssen wir nächsten Monat machen", denke ich heute, "Verdammt, schon wieder 50 € bei dm gelassen." Jeder weiß, ein Kind kostet Geld und letztlich ist natürlich nicht einfach das Kind der finanzielle Einschnitt, sondern vor allem die Tatsache, dass man Elterngeld bekommt oder seine Arbeitszeit und somit natürlich auch sein Einkommen reduziert. Natürlich kann man das Glück ein Kind zu haben nicht mit Geld aufwiegen, viele Eltern landen in den ersten Monaten aber in der Realität von Windeln, Kleidung, Spielzeug und Co. Ja, ich behaupte mal jeder rechnet sich das spätestens in der Schwangerschaft mal durch wie es finanziell dann aussieht, wenn das Kind da ist, aber in der Realität rinnt einem das Geld mit Kind nur so durch die Finger. 20 € in der Apotheke für ein Mittel gegen Blähungen und eine gute Creme gegen trockene Haut, 50 € bei dm für Windeln, Feuchttücher und zwei neue Bodys, 15 € im Babymarkt für einen guten Beißring und eine Rassel. So schnell wie mit Kind habe ich mein Geld noch nie dahinfließen sehen. Natürlich gebe ich das Geld gerne für mein Kind aus, aber im Rückblick war das Leben vor dem Kind finanziell gesehen purer Luxus und ich wusste meinen finanziellen Freiraum gar nicht ausreichend zu schätzen.3. Was früher Erschöpfung war nennen wir heute ausgeschlafenAch, wie naiv man doch war, so kinderlos. Nach einer harten Arbeitswoche fiel man Freitagabends nach einem gemütlichen Essen im Restaurant erschöpft ins Bett, schlief 9 Stunden am Stück und brach Samstags zu neuen Abenteuern auf. Heute weiss man, was damals als Erschöpfung durchging, ist heute quasi ausgeschlafen und topfit. Müdigkeit und Erschöpfung bekommen mit Kind eine vollkommen neue Dimension. Schnell lernt man, dass man auch mit insgesamt 6 Stunden Schlaf durch den Tag kommt und weiß die Qualitäten eine guten Kaffees zu schätzen. 4. Mit dem Kind spazieren gehen hat den gleichen Effekt, wie das Gassigehen mit dem HundDas klingt nach einem herzlosen Vergleich ist aber tatsächlich so. Ein Kind zu haben ist in etwa so wie einen Hund zu haben. Man gehört nämlich plötzlich zu einer eingeschworenen Gemeinschaft. Mütter mit Kinderwagen lächeln sich beim Vorbeigehen wissend zu, auf dem Spielplatz werden neue Kontakte geknüpft und mit Kind lernt man plötzlich auch die gesamte Nachbarschaft kennen. Vor der Geburt meines Sohnes wusste ich nicht mal die Namen der Nachbarn, die in unserem Haus wohnen. Inzwischen kenne ich die gesamte Siedlung beim Vornamen, inklusive der entsprechenden Familienverhältnisse. Ein Kind öffnet neue Türen und sorgt so für neue Kontakte, was einfach wunderbar ist.
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