32 präkolumbianische Grabstätten geben Licht über einheimische Begräbnis Riten

Ein archäologisches Forschungsteam, des Nationalmuseums von Costa Rica, bestätigte gestern den Fund von 32 Grabstätten mit Überreste von mindestens 26 Personen, die in einem Wohnviertel, in der Mitte der Stadt Cartago, begraben lagen. Die Leiterin des Nationalmuseums, Patricia Fumero, beurteilte die Entdeckung als sehr bedeutsam, wegen der Quantität des archäologischen Materials, womit man weitere Informationen über die Ahnen der Costa-Ricaner herausfinden kann.
In einem Ausgrabungsgebiet von 400 m² haben die Archäologen einen Grabkomplex aufgedeckt, das von 1.100 bis 1.200 Jahre n. Chr. reicht, geformt von 32 rechteckigen Grabstätten."Das überraschendste am Bau der Grabstätten ist die Form, in der große Flusssteine und glatte Steine kombiniert wurden, um eine Struktur mit einem Entwurf in Einklang zu bekommen", erklärte die Archäologin Maritza Gutiérrez, Leiterin des Projekts. Laut Archäologin waren die Steine gewissenhaft und strukturiert mit einer spezifischen Absicht ausgearbeitet.
"Die Leichen wurden nicht direkt begraben. Der Körper stellte man ins Freie, damit dieser 'trocknete'. Sie entfernten Muskel, Gewebe und andere weiche Teile, um nur noch die Knochen begraben zu können. Grabrituale folgten, die wir noch in Einzelheiten erforschen müssen", fügte die costaricanische Archäologin hinzu. Gutiérrez erklärte, dass die Knochen zu jedem Alter gehört haben: Kinder, junge Männer und Erwachsene; obwohl man immer noch das Geschlecht nicht bestimmen kann. Noch zwei Wochen wird das Team an der Ausgrabungstätte forschen um weitere Details herauszufinden.

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