24H Dubai: Martin Ragginger sichert sich im FACH-AUTO-TECH-Porsche die Pole

du2Mit einer Zeit von 1:57.562 Minuten war der Österreicher Martin Ragginger der schnellste Fahrer im Zeittraining für die zehnte Auflage der Hankook 24H DUBAI. Damit stellte Ragginger den FACH-AUTO-TECH-Porsche 997 GT3 R (#12, Klohs/Ragginger/Richter/Müller) auf die Pole-Position für das Rennen. Mit 0,302 Sekunden Rückstand auf Raggingers Bestzeit stellte der Niederländer YelmerBuurman den schnellsten der beiden Black-Falcon-Mercedes-Benz SLS AMG GT3 (#2, AlFaisal/Haupt/Buurman/Webb) auf Startplatz zwei. Auch in der zweiten Startreihe stehen jeweils ein Porsche und ein Mercedes-Benz nebeneinander: Christian Engelhart war Drittschnellster mit dem Porsche des Siegerteams aus dem Vorjahr, Stadler Motorsport (#1, Ineichen/Ineichen/Amstutz/Engelhart), während Thomas Jäger im RAM Racing Mercedes (#30, Arya/Jäger/Onslow-Cole/Christodoulou) Startplatz vier herausfuhr.

du1Martin Ragginger war mit seiner Leistung im Zeittraining überaus zufrieden. „Ich bib viele gute Runden gefahren, aber keine war perfekt“, gab der Österreicher zu. „Unser Auto läuft die ganze Zeit schon sehr gut und die Kombination von unserem Porsche mit den neuen Hankook-Reifen scheint sehr gut zu funktionieren. Die Pole-Position ist natürlich nur die halbe Miete, aber es ist immer ein schönes Gefühl, wenn man auf dem ersten Startplatz steht.“ Porsche-Werks-Junior Sven Müller freut sich auf das erste 24-Stunden-Rennen seiner Karriere: „Ich bin erst zu einem sehr späten Zeitpunkt zum Team dazu gestoßen, aber ich freue mich sehr, dass ich hier bin!“ Routinier Otto Klohs räumte ein: „Mit so vielen Autos auf der Strecke wird das Überholen eine große Rolle spielen, aber wir werden unser Bestes geben, damit wir hier ein gutes Ergebnis einfahren können.“ Jens Richter machte keinen Hehl aus seinen Ambitionen: „Eine Platzierung auf dem Podium ist sicherlich unser Ziel und wenn wir in der Mitte stehen können, wäre das fantastisch!“ Die Trainingsbestzeit von Ragginger bedeutete für Porsche die fünfte Pole-Position in der Geschichte der Hankook 24H DUBAI.

Das Black-Falcon-Team (#25, Schuring/Kaiser/Metzger/Raubach) sicherte sich die Pole-Position in der Porsche-Klasse dank einer Zeit von 2:03,701 Minuten, die der VLN-Gesamtsieger des Jahres 2011, Manuel Metzger, herausfuhr. Nur 0,005 Sekunden langsamer stellte der Franzose Alban Varutti mit einer Zeit von 2:03,706 Minuten das GC-Automobile-Silhouettenfahrzeug (#150, Varutti/Pontais/Tiel/ Amrouche) auf die Pole-Position in der Klasse SP2. Die Bestzeit in der Klasse SP3 ging an den Optimum-Motorsport-Ginetta G50 (#163, Hankey/Yoluc/Ellis/Barwick), mit der Bradley Ellis eine Zeit von 2:09,671 Minuten fuhr.

du3BMW-Werksfahrer Jörg Müller sicherte sich mit einer Zeit von 2:17,777 Minuten im BMW M235i Cup des MPB Racing Team Cup (#74, Henkola/Kuhs/Henzel/Müller) die Trainingsbestzeit in der Cup-1-Klasse. Auch in der Klasse A5 fuhr ein BMW auf die Pole-Position dank Bob Herber, der im JR-Motorsport-BMW E46 GTR (#77, Herber/Lanting/Gill/Jaffray) eine Zeit von 2:11.684 Minuten realisierte. Das Team Memac Ogilvy Duel Racing aus den Vereinigten Arabischen Emiraten sorgte für einen lokalen Erfolg mit der schnellsten Zeit in der Klasse A3T im SEAT Leon Supercopa (#95, Moutran/Moutran/Moutran/Quaife, 2:09,671 Minuten), gefahren von Phil Quaife. Ein weiteres Team aus den Emiraten, Lap 57 Team, war Schnellster in der Klasse A2 mit dem Honda Integra Type-R (#57, Al Owais/Al Hammadi/Zuhour/Umemoto/Channake) und einer Zeit von 2:20.836 Minuten, gefahren von Mohammed Al Owais.

Am Freitag, 9. Januar, gibt es von 10.30 bis 11.00 Uhr ein Warm-Up. Das Rennen startet um 14.00 Uhr und endet am Samstag, 10. Januar, zur gleichen Zeit. Anschließend findet die Siegerehrung statt (sämtliche Zeitangaben sind Ortszeit in den Vereinigten Arabischen Emiraten, MEZ ist drei Stunden früher).

 

Alle Infos:

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(Quelle/Bilder: Creventic BV)

tags: 24h dubaiFach Auto TechMartin RaggingerQualifying

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