22. Zum Tod von Frank Köllges

schreibt die Rheinische Post:

Köllges verband eine innige Kollegenschaft mit dem Lyriker Thomas Kling – und wenn beide auf der Raketenstation Hombroich auftraten, ahnte man: Der Mann musste nach draußen. In einem Raum zu sein und bleiben zu müssen, das hätte diesen maximal freien Geist maximal beunruhigt. Nach seiner langen Krebskrankheit ist Köllges jetzt, 59-jährig, gezwungenermaßen an einem Ort der Ruhe angekommen. / WOLFRAM GOERTZ, Rheinische Post



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