22. Sonne, Mond und ISS

Sonne und Mond spielen in der Dichtung seit mindestens 4.000 Jahren eine Rolle. Das muß man nicht belegen. Peter Rühmkorf hat über den Mondwahnsinn in der deutschen Literatur geschrieben. Hier ein paar nur sehr grob chronologisch sortierte Beispiele für die Sonne:

  • Du erscheinst vollkommen am Horizont des Himmels (Echnaton)
  • Fear no more the heat o’ the sun (Shakespeare)
  • My mistress’ eyes are nothing like the sun (Dito)
  • The day’s grown old; the fainting sun has but a little way to run (Cotton)
  • Geh unter, schöne Sonne, sie achteten / nur wenig dein (Hölderlin)
  • Und die Sonne machte den weiten Ritt / um die Welt. (Arndt)
  • Wie sank die Sonne glüh und schwer (Droste-Hülshoff)
  • While we slumber and sleep the sun leaps up from the deep (Rossetti)
  • Le soleil du matin doucement chauffe et dore (Verlaine)
  • I’ll tell you how the sun rose (Dickinson)
  • Sonne hat ihn gesotten. (Heym)
  • And here face down beneath the sun (MacLeish)
  • sonne! die du uns leuchtest und sengst die fofemberwiese (Okopenko)
  • Plötzlich ging die Sonne aus (Bayer)
  • Here Comes The Sun (Harrison)
  • We were born of a sun stroke (Mohammed)

ISS-Gedichte gibts noch nicht so lang, aber es gibt sie. Vgl. hier und hier.

Hier nun ein Foto von gestern mit Mond und ISS vor der Sonne:

22. Sonne, Mond und ISS

Quelle



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