19. Dicht am Boden

Dieses Gedicht hat, wie alle großen Gedichte, seinen Lesern eines voraus: seine Freiheit. Was die Lektüre anstrebt, hat es schon erreicht, denn es ist offen nach allen Seiten, schwebt, ist schwer und leicht zugleich und wird sich nie festlegen lassen auf eine Lesart allein. Den kurzatmigen Leser wird es zurücklassen, denn es ist länger als gedacht. Dem geduldigen Leser aber wird es vielleicht wie mir gehen, wenn er es immer wieder zur Hand nimmt, manchmal sind Jahre seines Lebens vergangen, diesem Gedicht vergehen sie nicht. / Ulrich Koch über das Gedicht “Dicht am Boden” von Bernd Jentzsch



wallpaper-1019588
Die richtige Matratze für erholsamen Schlaf
wallpaper-1019588
Fütterung vor Winterstarre: Wann hört die Schildkröte auf zu fressen?
wallpaper-1019588
Hecke pflanzen: Schritt für Schritt zum dichten Sichtschutz
wallpaper-1019588
Kawai CN-201 W | Digitalpiano mit 88 gewichteten Tasten
wallpaper-1019588
Algarve News vom 14. bis 20. September 2026