16.06.1967 – das Monterey Pop Festival beginnt

Vom 16. – 18. Juni 1967 fand das Monterey Pop Festival in Kalifornien statt; quasi die „Mutter aller Rockfestivals“ und der musikalische Startschuss für die Flower Power Generation.

Interessant, dass erst zwei Jahre später das legendäre und viel bekanntere Konzert in Woodstock stattfand.

Im Planungsstab waren neben den Beatles auch die Beach Boys vertreten, die eigentlich als Hauptattraktion auftreten sollten. Dazu kam es allerdings nicht. Sowohl die Beatles als auch die Beach Boys und die ebenfalls eingeladenen Rolling Stones traten nicht auf und überliessen das Feld Interpreten wie Jimi Hendrix und Janis Joplin. Für beide war dieses Konzert der endgültige Durchbruch.

Auch die Kinks und Donovan waren eingeladen, erhielten aber kein Einreisevisum in die Staaten.

Das Festival wurde von mehr als 200.000 Musikfans besucht und präsentierte u.a. Stars wie  Simon & Garfunkel, Grateful Dead, Who, Scott McKenzie, Ravi Shankar, Canned Heat, Bryds, Electric Flag und Otis Redding.

Teilweise wurden die Auftritte als Live-Mitschnitte auf Langspielplatten veröffentlicht.



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