#15.09.2018

#15.09.2018

Mein geliebtes E-bike und Pendler-Rad fängt gerade an zu schwächeln. Verständlich bei über 20.000 Kilometer in 4 Jahren, da kann mein Steve(ns) schon mal etwas ächzen. Schließlich muss es bei Wind und Wetter für mich herhalten. Aber alles halb so wild. Zumindest was den normalen Verschleiss angeht. Die Kette ist definitiv durch, dazu logischer Weise die Ritzel. Die beiden Komponenten haben allerdings tapfere knappe 12.000 Kilometer (!) durchgehalten. Stelle ich mal gerade fest. Nicht schlecht, wie ich finde! Gute Pflege macht sich dann doch bezahlt. Ein Mitgrund für die Langlebigkeit wird das wohl sein. Jetzt kommt aber das ABER: einen Defekt habe ich nach meinem Urlaub zufällig entdeckt, der mir gerade wirklich etwas Kummer bereitet. An der Narbe im Hinterrad, da wo die Speichen eingehangen werden, ist eine Bohrung einfach weg geplatzt. Warum und wieso, das weiß ich nicht. Das kann viele Ursachen haben. Jedenfalls sitzt eine Speiche nun lose. Zum Glück rappelt selbst während der Fahrt nichts, aber das kann ja keine Dauerlösung sein so weiterzufahren. Das heißt also ab zur Werkstatt. Leider. Und das wird vermutlich dann doch nicht ganz so billig. Aber nun gut, das muss gemacht werden...

Nächstes Wochenende bin ich dann auf dem VOTEC Gravel Fondo Ruhrpott Ride. Da freue ich mich schon sehr drauf. Gerade weil ich auch ein Ticket bekommen habe um das neue VOTEC Gravelbike VRX zu testen! Da bin ich sehr gespannt drauf. Mit den Jungs von Good Times Roll geht es dann auf eine rund 85 Kilometer geile Gravel-Runde. Genug Zeit um das Bike auf Herz und Nieren zu prüfen. Also, Freude pur!

Spannend wird es jetzt tatsächlich auch in der Firma. Ich habe es endlich geschafft, das die Firma sich nun als fahrradfreundlicher Betrieb zertifizieren lässt. Das finde ich super. Dies wird u.a. von der EU gefördert und auch vom ADFC unterstützt. So kann sich die Firma dann nach Begutachtung derselbigen diese Auszeichnung auf die Fahne schreiben, die es in Gold, Silber und Bronze gibt und für drei Jahre gültig ist. Eine Win-Win-Situation sowohl für die Firma als auch für die Mitarbeiter. Bisher haben alle, die mit dem Rad zur Arbeit gekommen sind, zum Beispiel ihre Räder irgendwo in irgendwelchen Ecken der Halle abgestellt. Und es werden immer mehr! Jetzt sind wir gerade auf der Suche nach vernünftigen und sicher abschließbaren Abstellmöglichkeiten, die wir dann wohl in Eigenregie aufbauen werden. So zumindest der vorläufige Plan. Natürlich braucht man schon ein paar Kriterien mehr um solche Zertifizierung zu bekommen. Aber einiges wie zum Beispiel Duschen oder Spinde sind bereits vorhanden. Und eine kleine Werkstatt mit dem Nötigsten soll ebenfalls eingerichtet werden. Darüber hinaus gibt es viele weitere Möglichkeiten, die Kollegen auch durch diverse Aktionen zu ermuntern, öfters mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Anscheinend geht die Firma diesen Weg nun wirklich ernsthaft mit und ich werde das natürlich so gut wie möglich meinerseits unterstützen! Ein prima Projekt, das Vorbildcharakter hat! Darüber werde ich bestimmt auch demnächst noch einmal ausführlicher berichten.

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