15 Jahre “nano”: Das 3sat-Wissenschaftsmagazin feiert Jubiläum

Das 3sat-Wissenschaftsmagazin “nano” wird 15! Seit 1. Dezember 1999 berichtet “nano” werktäglich über Erkenntnisse aus Technik, Forschung, Natur- und Geisteswissenschaft. Zum Sendejubiläum wirft “nano” in drei “spezial”-Ausgaben einen umfassenden Blick auf wichtige Zukunftsthemen unserer Gesellschaft. Eine weitere “spezial”-Ausgabe zeigt 3sat im Rahmen des Programms zu “30 Jahre 3sat” am Montag, 1. Dezember, 18.30 Uhr: “nano spezial: ‘ … wollt ihr ewig leben?’”.

Die erste der drei Jubiläums-Ausgaben heißt “nano spezial: Forschung sensationell. Zum Verhältnis von Wissenschaft und Medien”: Sie fragt am heutigen Mittwoch, 19. November, 18.30 Uhr: Wo steht die Forschung heute, kann man wissenschaftlichen Ergebnissen überhaupt noch trauen, oder beeinflussen die Medien auf der Suche nach guten Themen die Forschung? Rund 25 Milliarden öffentlicher Gelder fließen jährlich in Forschung und Entwicklung. Doch wer bekommt die Forschungsgelder? Zwischen Universitäten, wissenschaftlichen Disziplinen und einzelnen Forschern tobt schon seit Jahren ein harter Verteilungskampf. Nur der Gewinner wird wahrgenommen. Das bringt Geld und Renommee. Die schnelle Veröffentlichung geht jedoch auch zu Lasten der Genauigkeit. Moderator Ingolf Baur spricht zum Thema im Studio mit Holger Wormer von der TU Dortmund.

Haben Wissenschaftssendungen wie “nano” noch eine Zukunft bei der Online-Generation? Diese scheint der guten alten “Glotze” den Rücken zu kehren: Aber schauen Jugendliche wirklich nicht mehr fern? “nano” will in der “spezial”-Ausgabe “Generation Smartphone. Ist Bildung im Fernsehen noch zeitgemäß?” am Mittwoch, 26. November, 18.30 Uhr, wissen, inwieweit Jugendliche das Medium Fernsehen zur Information und für die Bildung noch nutzen. Welchen Stellenwert haben bei den Jugendlichen Nachrichten, Wissenschaft und Bildung? Im Studio stellt sich der Intendant des Südwestrundfunks, Peter Boudgoust, der Frage, ob öffentlich-rechtliche Wissensangebote noch eine Chance bei der “Generation Smartphone” haben. Es moderiert Kristina zur Mühlen.

In der dritten “nano spezial”-Ausgabe am Donnerstag, 4. Dezember, 18.30 Uhr, geht es um “Multikulturelle Gesellschaft. Wie viel Vielfalt erträgt der Mensch?” Auch hier stellt “nano” die Frage nach der Rolle der Medien, denn ihre Berichterstattung nimmt Einfluss auf unsere Meinungsbildung. 2010 hat die Aussage der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, “Multikulti” sei “absolut gescheitert”, für Aufsehen gesorgt – nicht nur in Deutschland. Doch stimmt das wirklich? Offene Grenzen in Europa und Personenfreizügigkeit prägen die kulturelle Vielfalt eines Landes. Für viele bedeutet das eine Bereicherung der Gesellschaft, aber es schürt auch Ängste. Im Studio moderiert Yve Fehring.

Ein weiteres “nano spezial” sendet “nano” an seinem Geburtstag, dem 1. Dezember, 18.30 Uhr, am Thementag “Welt der Wissenschaft”, den 3sat im Rahmen seines Programms zu “30 Jahre 3sat” ausstrahlt: “nano spezial: ‘ … wollt ihr ewig leben?’”. An der Jahrtausendwende war die fast vollständige Entschlüsselung des menschlichen Genoms ein wissenschaftliches Ereignis. Die Stammzellforscher präsentierten Aufsehen erregende Fortschritte. Die Hoffnung war groß: Ein Leben ohne Krankheit schien in greifbare Nähe gerückt zu sein. Heute ist man zwar etwas ernüchtert, aber die Sehnsucht, das Leben möglichst lange auszudehnen, ist geblieben. Manche hoffen, sogar den Tod eines Tages zu überwinden. Moderator Ingolf Baur besucht für “nano spezial: … wollt ihr ewig leben?” Menschen, die ihrer Zeit weit voraus sind.www.3sat.de


wallpaper-1019588
Erfolgreich starten – 4 Tipps für Ihren ersten Arbeitstag
wallpaper-1019588
Bresse Perlhuhn mit Spargel, die Vorspeise
wallpaper-1019588
NEWS: Viva con Agua und FKP Scorpio vermelden Spendenrekord
wallpaper-1019588
Man wird ja noch träumen dürfen
wallpaper-1019588
Sigrid: Höchste Zeit
wallpaper-1019588
Trump streicht Pelosi Militärflieger – eine Stunde vor dem geplanten Abflug nach Afghanistan
wallpaper-1019588
Blumige Kartengrüße
wallpaper-1019588
Roaming in Europa