14.10.1977 – Entertainerlegende Bing Crosby stirbt

Harry Lillis Crosby, geboren am 03. Mai 1903 in Tacoma / Washington gilt als Vater  aller sog. „Crooner“ (eine Bezeichnung für einen relaxed gehaltenen Gesangsstil, der vor allem in den Nachkriegsjahren sehr populär war).

Bing Crosby, wie er sich dann nannte, erlangte zunächst einen Status als Mitglied des Orchesters Paul Whiteman. In dem Film „King of Jazz“ startete er 1930 seine musikalische Karriere.

Eigene Radioshows, Schallplatten und Kinoerfolge wurden Normalität für den stimmbegabten Entertainer.

Crosby wurde zum Idol einer ganzen Generation – und vieler seiner Kollegen, wie Frank Sinatra, Dean Martin oder Perry Como.

Neben Jazzstandards sang er sentimentale und swingende Pophits, wie „Swinging on a Star“, „Too-ra-loora-lai“ oder „Dear Hearts and gentle people“.

Sein wohl bis heute populärster Song ist „White Christmas“, Nr. 2 der Rangliste der meistverkauften Titel aller Zeiten. Der Titel stammt aus dem Film „Holiday Inn“, den Crosby mit Fred Astaire drehte.

Auch das von Cole Porter geschriebene „True Love“, das Crosby mit seiner Partnerin Grace Kelly 1956 für den Film „High Society“ einsang wurde zum Millionenerfolg.

Äußerst beliebt waren auch Crosby´s Fernsehshows, die meist zur Weihnachtszeit ausgestrahlt wurden und hochkarätige Gaststars präsentierten.

Am 14. Oktober 1977 starb der vielseitige Künstler beim Golfspiel in Spanien an Herzversagen.



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