13. Mai 2018 – Bochum

15. Tag

Nach dem Frühstück traten wir um 8.25 Uhr die Heimfahrt an. Bis Mailand lagen wir noch gut in der Zeit, dann kamen wir jedoch an die erste Mautstelle der Autobahn A1. Von den Terminals für Barzahler war nur die Hälfte in Betrieb und in einer der vier Spuren hatten fünf spanische Motorradfahrer Probleme mit dem Bezahlautomaten. So wurden die Schlangen vor den drei verbleibenden Spuren immer länger und es dauerte geschlagene 50 Minuten, bis wir endlich weiter fahren konnten. Der Rückstau an der Grenze bei Chiasso beanspruchte bald eine gute weitere halbe Stunde. Die Schweiz durchquerten wir wie auf der Hinfahrt im Regen. Aufgrund eines Unfalls standen wir zuerst eine halbe Stunde vor dem gesperrten Biaschina-Tunnel und dann zwei weitere Stunden im Stau vor dem Gotthard-Tunnel. Nach einer Stunde kam immerhin die Sonne heraus und um 17.50 Uhr unterquerten wir endlich den Gotthard. In Deutschland erwartete uns schließlich Dauerregen mit heftigen Schauern. Im Radio war von Unwettern und vollgelaufenen Kellern die Rede. Als krönenden Abschluss gab es dann auf der A45 im Sauerland noch dichten Nebel bei Tempo 60. Selbst in Bochum lag noch leichter Nebel über den Straßen, als wir dort schließlich um Punkt zwei Uhr morgens ankamen. Die 1.200 km lange Rückreise hatte also fast 18 Stunden gedauert. Was für eine denkwürdige Fahrt.

Eine Woche später am Pfingstwochenende geriet jedoch ein deutscher Reisebus im San Bernadino-Tunnel in Brand, so dass dieser gesperrt wurde und sich auf der Ausweichstrecke durch den Gotthard-Tunnel ein 28 km langer Stau bildete. Alles ist also relativ.

13. Mai 2018 – BochumBei der Anreise auf der A2 durch nahezu die gesamte Schweiz kommt irgendwann das imposante Alpenpanorama in Sicht.

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