121. Gottesgedichte

„Wir können das Wort Gott nicht reinwaschen, und wir können es nicht ganz machen; aber wir können es, befleckt und zerfetzt wie es ist, vom Boden erheben und aufrichten…“ Dieses Wort von Martin Buber dient einer neuen Lyrik-Anthologie namens „Gottesgedichte“ als Leitfaden durch die deutschsprachige Lyrik nach 1945. / Münchner Kirchenradio



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