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Man muß gewiss kein Zenbuddhist sein um zu wissen, dass es nach solchen Spielen besser ist, etwas runterzukühlen, drüber zu schlafen und dann die fälligen Zeilen zu schreiben. Gern möchte man trotzdem auf Gott und die Welt schimpfen, wie nach solch einer grandiosen und spielbestimmenden Leistung am Ende solch ein Ergebnis stehen kann – allein: die beiden Dinger haben sich die Jungs selbst reingemacht. Zwei gravierende Abwehrfehler, zwei Gegentore, über das angebliche Linientor muss man sich auch nicht weiter aufregen – aus dem Sechspunkte- ist leider ein Nullpunktespiel geworden. Das ist jammerschade, aber leider selbstverschuldet. Bleibt die inständige Hoffnung, dass sich St. Pauli in Frankfurt etwas cleverer anstellt und die wirklich respektable Form halten kann. Forza St. Pauli!

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