107. Projektiver Vers

Als Charles Olson 1966 von seinem Übersetzer Klaus Reichert im Literarischen Colloquium Berlin vorgestellt wurde, war dies bereits der zweite Versuch einer deutschen Eingemeindung. 15 Jahre vorher hatte nämlich der junge Freiburger Rainer Maria Gerhardt mit dem Amerikaner einen kleinen Briefwechsel unterhalten. Es ging seinerzeit vor allem darum, im Nachkriegsdeutschland die Stichworte der Moderne, einer zeitgenössischen Literatur, aufzunehmen. Und die entscheidende Programmschrift, eben die Theorie des Projektiven Verses, hatte Olson bereits 1950 in einer Literaturzeitschrift veröffentlicht. / Gerd Schäfer, DLR



wallpaper-1019588
Die richtige Matratze für erholsamen Schlaf
wallpaper-1019588
Die 4 Schlüssel der Langlebigkeit: So steuerst du dein biologisches Alter wirklich
wallpaper-1019588
Die Simpsons und der Mythos der Zukunfts-Vorhersagen
wallpaper-1019588
Chinas Angriff auf die Wärmepumpe: Droht das Aus für deutsche Hersteller?
wallpaper-1019588
Deine digitale Festung: App-Berechtigungen sinnvoll einstellen und deine Privatsphäre schützen