10 Tipps für Non-Profit-Organisationen für verbreitungsstarke Videos

10 Tipps für Non-Profit-Organisationen für verbreitungsstarke VideosWäre es nicht wundervoll, wenn Sie für ein Projekt oder eine Tätigkeit Ihrer Organisation ein Video erstellen würde, welches jeder sehen und weiterempfehlen würde? Tausende bis Millionen an YouTube Views und nur positive Kommentare als Reaktion bekommen? Das wünscht sich jeder, der sich berufsmäßig im Internet bewegt.

Warum das in den allerwenigsten Fällen funktioniert hängt meist damit zusammen, dass das Video nicht „massentauglich“ ist, d.h. die Leute werden davon nicht angesteckt. Das Video hat nicht genügend Potential, um Leute zu fesseln und zu bewegen, es weiter zu verbreiten.

In dem Blog von ListenIn Pictures habe ich einen Artikel gefunden, welcher 10 Anregungen auflistet, wie Ihr Video den Einzelnen ansteckt und an die Massen weitergetragen wird.

1. Es spielt in erster Linie keine Rolle, wie gut die Idee hinter dem Video ist, sondern wie gut es weitergegeben werden kann.
Es ist nicht gut genug, ein Video nur über Ihre Arbeit zu erstellen. Es ist unerheblich, wie gut Ihre Organisation arbeitet, wenn sich daraus keine spannende und nachhaltige Story generieren lässt, die Leute gerne mit ihren Bekannten teilen möchten.

2. Werden Sie sich Ihrer Einzigartigkeit gewahr.
Versuchen Sie herauszufinden, was Ihre Organisation von Ihren „Konkurrenten“ unterscheidet. Wenn Sie Ihre Geschichte erzählen, machen Sie sich ein bisschen grösser. Sie sind nicht „nur“ eine Organisation, sondern eine Bewegung für [xxx]. Verbreiten Sie eine starke Aussage und stellen Sie heraus, dass Sie diese auch realisieren können – aber natürlich nur mit der Hilfe von vielen Unterstützern.

3. Eigenbezug ist nicht wirklich ansteckend.
Studien belegen, dass Ihr Publikum umso kleiner ist, je mehr Sie nur über sich bzw. Ihre Organisation sprechen. Die Leute wollen nicht hören, wie Sie über sich selbst reden – die Leute wollen hören, wie Sie über die Leute reden. Stellen Sie deutlich heraus, warum die Organisation existiert und welchen Einfluss Ihre Organisation auf das Leben anderer hat. Sprechen Sie Ihre Zuhörer direkt an und konzentrieren Sie sich dabei auf die emotionalen Bedürfnisse.

4. Positives Denken wirkt.
Erzeugen Sie eine positive Grundstimmung bei Ihren Zuhörern und eine angenehme Atmosphäre. Stellen Sie nicht heraus, wie überwältigend oder zu gross ein Problem ist, sondern wie Sie es bekämpfen. Der Zuhörer soll nicht von der Situation erdrückt werden, sondern gefesselt werden von Ihren Lösungsansätzen.

5. Emotionen werden eher geteilt.
Langweilige Selbstdarstellungen über Ihre Organisationen werden niemals weite Kreise erreichen, da der Inhalt dem Verteiler keinen Mehrwert, keine Reputation, bei denjenigen einbringt, mit denen das Video geteilt wird. Videos mit Zukunftsideen, Berichte über Bewegungen und überzeugende Aussagen über konkrete Auswirkungen Ihrer Arbeit haben alle ansteckenden Charakter und sind emotional und eignen sich deswegen gut für die Verbreitung.

6. Banale Informationen sind nicht für die Verbreitung geeignet.
Konzentrieren Sie sich nicht darauf, den Leuten zu vermitteln, was Sie tun, sondern warum Sie es tun! Wenn Sie Ihre Arbeit nicht auf einen grösseren (globalen) Rahmen reflektieren, wird es auch nicht in weitere Kreise geteilt werden. Lösen Sie sich von Ihrem regionalen Fokus!

7. Machen Sie etwas Unerwartetes / kippen Sie die Story.
Sparen Sie sich einen wichtige Aussage Ihrer Aussage auf und bringen Sie diese unerwartet kurz vor Schluss des Videos ein. Das erzeugt Gesprächsstoff und sorgt dafür, dass Ihr Video auch bis zum Schluss geschaut wird. Der Überraschungseffekt kann z.B. eine fehlende Information sein, um Ihre Gesamtaussage des Videos abzurunden.

8. Gestalten Sie Ihre Veröffentlichungen zeitnah.
Wie bei der Zeitung gilt auch hier die Aussage: „Nichts ist älter als die Zeitung von gestern“. Je früher Ihr Video zu einem aktuellen Thema Bezug nimmt, umso mehr Aufmerksamkeit wird es erzeugen und umso eher werden Ihre Zuhörer gewillt sein, das Video zu teilen.

9. Streben Sie eine Verknüpfung relevanter Themen an.
Der Fokus auf ein aktuelles Thema ist gut – die Verknüpfung mit einem zweiten Thema ist besser. Denn damit erreichen Sie nicht nur die Zielgruppe des ersten Themas, sondern auch eine zweite. Versuchen Sie zu

10. Einfache Sprache teilt sich stärker.
Vermeiden Sie auf der einen Seite zu hochtrabende Sprache, verzichten Sie allerdings ebenfalls auf „Straßenjargon“. Vermitteln Sie Ihre Nachricht in klaren, einfachen und leicht verständlichen Worten, um nicht von vornherein einen Teil Ihrer Zuhörer auszuschliessen. Vermeiden Sie, wenn möglich, Fachbegriffe, sondern machen Sie Ihre Kernaussagen laienverständlich.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen hiermit ein paar Anregungen für Ihr nächstes Video mitgeben. Es würde mich sehr interessieren, ob Sie durch die Beachtung der genannten Punkte eine größere Wirkung erzielen konnten und würde mich über einen Kommentar freuen.


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