1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bis...

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bis...

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese  u.a. „Good As Gone“ von Amy Gentry. Ich bin auf Seite 162.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

„Karen feierte ihren siebzehnten Geburtstag mit zwei Partygästen: Melinda und Bob McGinty.“

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen, ohne es groß zu kennen. Mich interessierte einfach der Klappentext, daher fragte ich es über das Bloggerportal an. Mich hat das Buch von der ersten Seite an gefangen genommen und ich kann kaum erwarten, wenn sich alles auflöst. Deswegen habe ich im Internet auch nach Spoilern gesucht und ja, ich liebe Spoiler 😀 Leider habe ich keine gefunden, dafür aber viele Meinungen zu dem Buch, die gar nicht so positiv ausfallen. Dem kann ich mich bis jetzt definitiv nicht anschließen. Das Buch ist super spannend und ich kann es meist kaum aus der Hand legen.

4. Gibt es ein Zitat aus einem Buch, das du dieses Jahr (oder generell) gelesen hast, und dir besonders im Gedächtnis geblieben ist? 

Mh… An sich sammle ich ja Zitate wie Sand am Meer. Ich habe mir sogar meine eigene kleine Software gebastelt, wo ich Lesefortschritte und Zitate festhalten kann. (Ja, dafür gibt es schon genug Seiten und Communities. Aber ich wollte etwas, was auf meine Bedürfnisse perfekt zugeschnitten ist.) Daher habe ich auch recht viele Zitate in petto. Hier mal die Favoriten des bisherigen Jahres:

Es gibt etwas, das noch amüsanter ist, als Deutsch zu können: nicht Deutsch zu können.
(Gabriel Garcia Marquez: Zwischen Karibik und Moskau)

Er hatte schnell bemerkt, dass Lesen die einfachste, wirksamste und schönste Art war, sich seiner Umgebung zu entziehen.
(Martin Suter: Allmen und die Libellen)

Uns vernichtet stets das, was wir lieben, Junge.
(George R.R.Martin: Das Erbe von Winterfell)

Wir sind nur Menschen,und die Götter haben uns für die Liebe gemacht. Das ist unser großer Ruhm und unsere große Tragödie.
(George R.R.Martin: Das Erbe von Winterfell)

Hört meine Worte und bezeugt meinen Eid. (…) Ich bin der Wächter auf den Mauern. Ich bin das Feuer, das gegen die Kälte brennt, das Licht, das den Morgen bringt (.) Ich widme mein Leben und meine Ehre der Nachtwache, in dieser Nacht und allen Nächten, die da noch kommen werden.
(George R.R.Martin: Das Erbe von Winterfell)


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