Ressort Blogs

Verfolgungswahn

Von Fantasylife

Twitter ButtonIm ersten Artikel der Reihe hatte ich ja schon beschrieben, wie man einen Twitter-Account erstellt und seinen Blog damit verbindet, deshalb möchte ich euch heute aufzeigen, welche Möglichkeiten es gibt Follower – Verfolger, jene die meinen Tweet abonnieren und regelmäßig lesen wollen – zu generieren.

 

Begriffserklärungen:

Damit mein Bericht verständlicher wird, möchte ich zunächst ein paar Twitter eigene Begriffe erklären.

  • Follower: Leser der einem anderen Account folgt
  • Refollower: Account der von mir verfolgt wird und mich zurückverfolgt
  • Follow Train: Verfolgungzug mit dem Sinn das jeder dem anderen folgt (Refollow)
  • Tweet: dass, was man den anderen mitteilt
  • Retweet (RT): den Tweet eines anderen wiederholen, entweder im Originaltext oder mit eigenem Kommentar, auf Twitter mit „Retweeten“ angegeben und einem kleinen Pfeilchensymbol

 

Follow me!

Für den Anfang ist es bestimmt am Einfachsten Freunden, Verwandten und Bekannten zu folgen und diese zu bitten, den eigenen Account ebenso zu folgen (Refollow). So kommt man schon mal auf die ersten Follower.

Damit euch Besucher auf eurem Blog direkt folgen können, solltet ihr einen Link zu eurem Twitterprofil (z.B. https://twitter.com/EUERNAME) gut sichtbar auf eurem Blog, am besten in der Sidebar, einbinden. Dafür benötigt man kein Plugin.

Kleine Tricks:

Außer den oben genannten Methoden gibt es natürlich auch immer ein paar Tricks um an mehr Verfolger zu kommen. Zwitscher mit mir – Teil 2 – Verfolgungswahn

  • Herdentrieb nutzen – Follow the Leitkuh: Dafür solltet ihr in eurer Sidebar zusätzlich noch einen Twittercounter einbinden, der anzeigt wie viele Follower ihr bereits habt. Am einfachsten meldet ihr euch dafür kostenlos auf der Seite von Twittercounter.com an. Hier könnt ihr u.a. eure Followerstatistik einsehen, aber auch einen Counterbutton oder -widget kostenlos für eure Seite mitnehmen. Ich denke wenn eure Besucher sehen wie viele Follower ihr schon habt, ist vielleicht die Versuchung größer ebenfalls zu folgen. Denn wenn jemand schon viele Follower hat, muss es doch interessant sein dieser Person zu folgen, oder?
  • Followtrains nutzen: Was ist das? Sinn und Zweck ist es bei einem Followtrain auf den Zug aufzuspringen, den irgendjemand gestartet hat. Es wird ein Tweet, wie z.B. „Follow me, I follow you – Retweet for a 100 % Followback“ los gesendet. Jeder der das liest und mitmachen will, hält sich an die einfache Regel, dass er dem Poster folgt, Retweetet und der nächste Leser wieder euch folgt. Dabei findet man oft schnell viele Follower. Ein kleiner Nachteil vielleicht, diese kommen oft aus dem Ausland und sind nicht unbedingt an eurem Blog interessiert. Aber, die Menge eurer Follower wächst. Solche Followtrains findet man z.B. über Hashtags wie #Follow Train, #TeamFollowBack, #Follow Back oder #OpenFollow – dies sind aber nur Beispiele.
  •  Vorstellbar wäre natürlich auch über eine Blogaktion einen eigenen Followtrain zu starten. Erklärt dort einfach wie es geht und gebt einen bestimmten Zeitraum vor (oder auch nicht) indem ihr allen euren neuen Followern folgt.
  • Autofollowback: Ja, es gibt Seiten die bieten an, dass man automatisch Leuten folgen kann und einem zumindest teilweise auch diese folgen. Eine Seite die ich verwende ist unfollowers.me. Die Seite ist englischsprachig und man kann sich dort kostenlos mit den Twitterdaten anmelden. Man bekommt sofort 10 Punkte gut geschrieben, die man setzen kann um neue Follower zu „bezahlen“.
    ▶Nach der Anmeldung loggt man sich ein und geht auf das so genannte Dashboard. Von hier aus kann man verschiedene Optionen einstellen, wer einem wie folgen kann. Dazu wählt man „My Profile“ und stellt unter „Settings“ seinen Account ein. Unter „Activity Setting“ gibt man zunächst die eigene Mailadresse ein, den man erhält einmal täglich eine Übersicht über Follower, Unfollower usw. sofern man das im nächsten Punkt so einstellt.
    ▶Unter „Welcome Tweet“ kann man einstellen, ob und welche Nachricht man automatisch an seine neuen Follower schicken möchte (hier kann man z.B. auch seinen Bloglink hinterlegen). Unter „Welcome DM“ kann man auch noch eine automatisch generierte Direktnachricht an die neuen Verfolger schicken lassen, sofern man dies wünscht. Nun nur noch die Zeitzone einstellen. Fertig!
    ▶Unter „Followers Setting“ stellt man seine Interessen ein und (wichtig) wie viele Punkte man vergeben möchte, ob man automatisch zurück folgen möchte und ob dafür ein mindest Angebot von Punkten vorhanden sein muss. ▶Für den Anfang zumindest eine sehr praktische Sache. Das besondere an der Seite ist außerdem, das einem angezeigt wird, wer einem folgt, nicht folgt oder „unfollowed“, d.h. aus der Verfolgung gekickt hat. Auf der Seite hat man dann entsprechende Möglichkeiten darauf zu reagieren.
    ▶Ein kostenpflichtiger Account mit der Möglichkeit weitere Punkte zu kaufen ist natürlich möglich.

Meine Twitterstatistik auf twittercounter.com

Soviel nun dazu, wie man die ersten Follower gewinnt. Diese Möglichkeiten haben mir immerhin geholfen aktuell 530 Follower zu haben und täglich werden es mehr. Ich kann ebenfalls feststellen, dass ich dadurch auch mehr Besucher auf meinem Blog habe und das ist ja Sinn und Zweck der Aktion.

Im nächsten Artikel werde ich mich damit beschäftigen, wie man seinen Twitteraccount interessant hält und wie man Unfollowers sonst noch ausfindig machen kann.

Dieser Text ist meinem Gehirn entsprungen und somit ©fantasylifeDesign! Ich werde weder von Twitter noch von den anderen im Artikel erwähnten Unternehmen gesponsort.

 



Diese Artikel könnten Sie auch interessieren :

Zurück zur Startseite von Logo Paperblog

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren :

Kommentar schreiben