Sparkassen geben Strafzinsen weiter

Sparkassen geben Strafzinsen weiterDie Negativzinspolitik des EZB-Chefs Mario Draghi soll ja angeblich für eine Mindest-Inflation von knapp zwei Prozent sorgen, ohne die nach den lächerlichen Gerüchten, die die EZB dazu in die Welt setzt, eine Deflation das gesamte Währungssystem zum Zusammenbruch bringt.

Negativzins bleibt trotz hoher Inflation

Inzwischen hatten wir im Februar eine Inflation von 2,2 Prozent – aber die Negativzinsen von aktuell -0,4 Prozent sind geblieben. Soeben haben mehrere Sparkassen angekündigt, von ihren Kunden auch Strafzinsen zu verlangen, so jetzt die Sparkasse Köln-Bonn und die größte deutsche Sparkasse, die Sparkasse Hamburg.

Bei Privatbanken ist die Entwicklung ähnlich: Die Hamburger Privatbank Berenberg schließt nicht aus, dass sie unter bestimmten Umständen Vermögenden einen Negativzins in Rechnung stellt „Wenn jedoch ein Privatkunde Liquidität im zweistelligen Millionenbereich parkt, prüfen wir, ob wir die uns dadurch entstehenden Kosten weitergeben“, äußerte ein Sprecher. In ähnlicher Weise geht auch M.M. Warburg aus Hamburg vor.

Bargeld wird abgeschafft

Damit die Menschen sich nicht mit Bargeld der Zwangsenteignung durch Negativzinsen entziehen, geht die politisch gewollte Abschaffung des Bargeldes auch munter voran, der 500-Euro-Schein ist schon weg vom Fenster.

Das verhindert nicht nur das Entkommen der Menschen aus der Zwangsenteignung, sondern macht uns auch alle so gläsern, wie es nur geht.

Dann weiß der Mitarbeiter im Rathaus jederzeit, wann ich mir wo ein Kaugummi gekauft habe, was ich dafür bezahlt habe und woher das Geld dafür stammt – ein ElDorado für unsere datengeilen Politiker, die gerade ja auch versuchen, alle Daten von den Fahrten unserer Autos als Eigentum der Autoindustrie zuzusprechen.

Was die Banken nicht vom Kapital der Menschen abgreifen und in die eigene Tasche wandern lassen, frisst inzwischen die Inflation. Der Gelackmeierte ist immer der Kunde, dessen Vermögen sich mehr und mehr in Luft auflöst und dessen Leben für den Staat wie ein offenes Buch ist.

Wenn die Zinsen zurückkommen, gehen Euro-Länder pleite

Wer da noch an das Märchen von einer notwendigen Mindest-Inflation glaubt, macht sich auch vermutlich die Hose mit der Kneifzange zu. Man sollte sich doch eher mal fragen, was mit Ländern wie Spanien, Italien, Portugal, Irland oder Griechenland passiert, wenn die plötzlich auf ihre massiven Staatsschulden wieder einige Prozent Zinsen zahlen müssten – die dürften nämlich in kürzester Zeit Konkurs anmelden müssen. Das Ende des Euro und das Ende von Schäubles „Schwarzer Null“ wären vorprogrammiert.

Gold, Beton und Bitcoins sind nicht die Lösung

Die meisten versuchen ja, ihr Geld in Gold oder Beton anzulegen, um dem von der Politik erzwungenen Wertverlust so zu entgehen. Einige glauben ja auch an Geld, das nicht von Staaten, Bänkern oder Politikern kontrolliert wird wie zum Beispiel die virtuelle Währung Bitcoin – auch das dürfte aber wohl kaum die Lösung für eine gerechte, faire und die Grundrechte der Menschen achtende Finanzinfrastruktur sein.


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