Ressort Literatur

[Rezension] Elizabeth Peters: Der Ring der Pharaonin

Erstellt am 6. Dezember 2011 von Hermia
Der Ring der Pharaonin,  Band 25246Die Emersons sind mal wieder in Ägypten. Bald wollen sie zur Ausgrabung fahren, doch vorher wird im Shepards noch Silvester gefeiert - ein neues Jahrhundert bricht an, denn es ist der Jahreswechsel 1899 / 1900. Während der Party werden Amelia und ihr Gatte von einem Fremden angesprochen und gebeten, das Grab von Tetisheri zu finden. Doch bevor sie nähere Auskünfte erhalten, verschwindet der Mann.

Der achte Band der Amelia Peabody Serie gehört meiner Meinung nach zu den besten der gesamten Reihe. Der Kriminalfall war sehr spannend aufgebaut. Es gibt Grabräuber, Schmuggler, Mörder, dazu die üblichen Spinner und alte Feinde. Auch die Arbeit der Archäologen in der Zeit wird sehr interessant beschrieben.
Besonders genial ist natürlich die Familie Emerson selbst und der Humor, der gerade in diesem Buch hervorsticht. Ramses und Nefret sind im besten Teeniealter und treiben Amelia regelmäßig in den Wahnsinn. Andauernd gibt es Streitigkeiten, wie sie bei Geschwistern üblich sind. Sehr schön fand ich auch, das Walter und Evelyn hier mal wieder eine wichtigere Rolle spielen als in den früheren Bänden. Da waren die beiden zeitweise kaum noch vorhanden.
Außerdem lernt man in diesem Band David Todros kennen, der hier in die Serie eingeführt wird.
Nebenbei gibt es auch einiges über die ägyptische Geschichte zu erfahren.

Fazit: Amelia Peabody in Bestform - macht mir auch nach mehrmaligen Lesen immer wieder Spaß.
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The Hippopotamus PoolHinweise zur Reihenfolge gibt es HIER.[Rezension] Elizabeth Peters: Der Ring der Pharaonin
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