Hätte mir vor 1 1/2 Jahren jemand gesagt, dass es eine sogenannte “Rezensions-Mafia” oder”Rachebewertungen” gibt: Ich hätte es nicht geglaubt.
Inzwischen weiss ich aber, wie wertvoll (und das in jeder Beziehung) positive Bewertungen gerade bei Amazon sind und wie oft Fans/Freunde/Familie mobilisiert werden, um die guten Bewertungen einer Konkurrentin/eines Konkurrenten als “nicht hilfreich” zu melden oder das nur anhand einer Leseprobe ein Buch total verrissen wird.
Kein Wunder, dass sich viele Rezensenten hinter Fantasienamen verstecken; z. B. Amazon prüft da ja auch nichts nach.
Bitte nicht falsch verstehen: Mit begründeten negativen Rezensionen müssen alle Autoren leben, aber wenn diese dann genau wissen, wer hinter Pseudonymen steckt und das derjenige nur aus Rache oder Bosheit ein Buch verreisst, dann ist das einfach nicht in Ordnung.
Je erfolgreicher die Autoren sind, desto häufiger erhalten sie richtig schlechte Bewertungen. Und leider schreibt nur ein Bruchteil der Leser ihre Meinung zu einem Buch auf. Vielleicht sollte sich das einfach mal ändern?
Ist euch Ähnliches auch passiert?






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