Ressort Tagebuch

Norwegen, und es gibt keine angebliche Sicherheit

Erstellt am 26. Juli 2011 von Raymundmartini

Norwegen. Die schrecklichen Untaten einer einzigen Person haben gezeigt das es mit der angeblichen Sicherheit in Sachen Amoklauf und Terrorabwehr doch eher weit hergeholt sein mag. So extrem dies auch klingen mag, man kann von Glück sprechen das der mögliche Täter kein „Fachmann“ auf diesen gebieten war denn wäre es so, die Folgen wären unausmesslich fataler gewesen.

Im Falle eines „echten“ Amoklauf oder eines gezielten terrorangriff wird Europa bzw. die ganze Welt eher machtlos entgegen stehen und die Verarsche der behörden, man achte ja auf dies und das und man schaue so genau hin sind doch vll. eher leere Worte, Volksverdummung könnte man auch sagen denn wer an den angeblichen Schutz glaubt der könnte schneller zum opfer von Untaten werden als man es so ahnt.

Betrachtet man die Abläufe in Norwegen so kann vorab geahnt sein das ein einziger „verwirrter“ Zeitgesellle genügt um Sprengstoffanschlag nebst Massenmord zu tun ohne dabei scheinbar auf große Hindernisse zu stoßen. Daher mag es auf der einen Seite auch eher fraglicher Natur sein radikale Extremgruppen schlicht weg nur mal so zu beobachten. Hier können und müssen doch Verbote sein denn es wäre wohl nicht auszudenken was diese oder jene Gruppe anrichten könnte.

Aber sicher wird man auch nach den Aspekten in Norwegen wieder zum Alltag des Wahnsinns übergehen bis es denn in kommenden Fällen wieder Opfer um Opfer gibt und eine Verarsche nach der anderen. Erstaunlich an der Sache ist, wie lange sich die Völker der Welt so eine Verarsche gefallen lassen. Immerhin kosten solche Gutglaubereien Menschenleben aber auch das scheint in dieser Welt in unserer heutigen Zeit keinen so großen Wert mehr zu haben.  (Raymund Martini)

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