Man muss sehr wahrscheinlich auch kein Finanz- oder Wirtschaftsexperte sein, um die in der HBL gestellte Frage: "Nej till stödpaket = nej till euron? - Nein zum Hilfspaket = Nein zum Euro?" interpretieren zu können. Denn nun steht auf Wunsch eines einzelnen Herren einfach sehr viel auf dem Spiel. Nicht nur die Deutsche Börse verzeichnete gestern Verluste. Auch an der Stockholmer Börse kam es zu Verlusten wie das schwedische Fernsehen unter http://svt.se/2.22620/1.2586415/kraftiga_borsfall?lid=puff_2586415&lpos=rubrik meldet. Am meisten betroffen war mit 7% Verlusten die Swedbank, die nun nicht gerade eine kleine Bank ist.
Das dänische Fernsehen geht unter http://www.dr.dk/Nyheder/Udland/2011/11/01/133423.htm davon aus, dass die Folgen eines griechischen NEIN zum Euro Rettungspaket unkalkulierbar sind. Wie diese aussehen könnten, war heute morgen verschiedenen Publikationen zu entnehmen. Nicht nur eine renommierte Zeitung geht davon aus, dass die Weltmärkte von ganz allein beginnen werden, die Eurozone neu zu definieren.
Vielleicht kommt so der von Olaf Henkel geforderte Nord Euro von ganz allein. Es wäre ja nicht das erste Mal in der Geschichte, dass die Wirtschaft schneller als die Politik ist und diese den Ereignissen hinterher rennt. Wie sagte im Oktober 1989 ein bekannter Politiker so schön? "Wer zu spät kommt...."





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