Marokko: Genua, und nachhause

Genova. Heute Morgen stand ich früh auf, denn ich wollte unbedingt die Einfahrt in den Hafen von Genua anschauen. Jetzt ist es bald acht und wir landen demnächst. Dunkle Regenwolken hängen über der Stadt und es schaut nach Weltuntergang aus.
Marokko: Genua, und nachhauseNach 59 Stunden verlasse ich unser Schiff und fahre in den Regen hinaus. Heute nehmen es die Grenzer ganz genau und überprüfen jeden noch einmal ganz gründlich. Ganz besonders die Autos vor mir! Und ich muss waaarten.
Marokko: Genua, und nachhauseEs regnet und stürmt. Auf der Autobahn hat es schuhtiefe Pfützen. Und in der Po-Ebene liegt ein Baum quer über alle Fahrbahnen. Oben sind die Äste aber ganz fein und elastisch, so dass ich mich daran vorbei mogeln kann.
Brünzlipause im „Fressbalken“ bei Dorno (n45.1479, e8.9914). Hier halte ich traditionell jedes Mal an. Hier gibt es tollen Caffe e Cornetto.
Marokko: Genua, und nachhauseUm eins überqueren wir in Chiasso die Schweizergrenze. Jetzt sind es noch zweihundert Kilometer. Wir fahren durch und ich futtere die letzte Wurst aus Spanien. Mein Möbelwagen als Speisewagen.
In Bellinzona verabschieden sich Frank und Ü. Es war schön mit den beiden.
Marokko: Genua, und nachhauseGegen 16:00 Uhr komme ich zuhause an. Ich bin froh Frau G. zu sehen. Schön war’s.

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