Ressort Meinung

Kampagne gegen Wulff wegen einer Rede?

Erstellt am 8. Januar 2012 von Lux
Möglicherweise basiert die derzeitige Medienkampagne, die sich gegen Bundespräsident Wulff richtet, auf eine Rede, die Wulff am 28. September 2011 gehalten hatte.  Und zwar beim Festakt „60 Jahre Bundesverfassungsgericht“  in Karlsruhe.

Wulff äußerte sich in seiner Rede ungewöhnlich offen und mahnend zu Fragen der Bundespolitik und der Rechtsordnung.
Wer mehr darüber lesen möchte, der kann hier weiterlesen.
Nach Köhler ist wahrscheinlich Wulff der zweite Bundespräsident in kurzer Folge, der seinen Hut deshalb nehmen muss, weil er es wagte, die gewohnte propagandistische Lobhudelei mit Inhalt zu füllen.
Der mediale Tadel erfolgte postwendend. Der Eiserne Vorhang wird von der Meinungsindustrie bewacht, auf das niemand aus dem Rahmen fällt. Und wenn doch, so fällt dieser "niemand".
Die öffentlich manipulierte Meinung wird es schon richten...
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KOMMENTARE ( 1 )

Von Eckhard Schulze
Veröffentlicht am Montag, 9. Januar um 12:06
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Ich teile die Auffassung. Zwar schmälert das nicht die jetzt in der Öffentlickeit diskutierten "Eskapaden", aber der wirkliche Grund der "Kampagne" ist der Widerstand gegen die Auflösung der Reste der Demokratie über den bereits jetzt "despotischen" "EU-Einheitssaat", so wie das beispielsweise Prof. Dr. iur. Karl-Albrecht Schachtschneider bezogen auf die Charakterisierung der "despotischen EU" in seinen Beiträgen zum Ausdruck gebracht hatte.

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