Steve Jobs äussert sich in seiner offiziellen Biografie von Walter Isaacson unter anderem auch über den Konkurrenten Android. Aus der autorisierten Biografie geht unter andere hervor, dass der verstorbene Apple Mitgründer und Ex-CEO vom kalifornischen Unternehmen jederzeit dazu bereit war, einen thermonuklearen Krieg gegen Googles Android zu führen.
Jobs sah das System nämlich als geklaut an und er wollte es vernichten, ihm war sogar egal, wen er dafür die kompletten Geldreserven von Apple aufbrauchen müsste.
Nun hat sich der Google-Chef Larry Page in einem Interview mit Bloomberg über seine Beziehung zu Steve Jobs geäussert. Auch wenn beide keine engen Freunde waren, habe Jobs ihn während seiner schweren Krankheit noch eingeladen. Dies habe ihn sehr geehrt. Das Gerede über den Android-Krieg hält Page jedoch “nur” für Show.
Laut seiner Auffassung soll die Kriegserklärung von Jobs bloss eine Show gewesen sein: Das habe Apples Interessen entsprochen. Für viele Unternehmen sei es wichtig, einen “offensichtlichen Konkurrenten” zu haben, um sich darum zu versammeln. Page selbst glaubt, dass es sinnvoller sei, “höher zu zielen”: Man solle sich nicht an seinen Konkurrenten orientieren, sondern daran, was möglich ist, um die Welt zu verbessern.










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