Gedicht: Teilhabe Weihnachten

Gedicht: Teilhabe Weihnachten

Gedicht: Teilhabe Weihnachten

Weihnachten ist eine Zeit,
für die vom Regelsatz nichts bleibt.
Hier vom Gesetze ausgeschlossen
Arme oft von Scham betroffen,
oder es bleibt für Menschen wie diese,
nur Einsamkeit und eine Krise.

Soziales Umfeld wird oft klein,
für TEILHABE gibt’s dann keinen Schein.
Von wegen weihnachtlich jubilieren,
man muss die Armut geschickt kaschieren.
Von vielen Menschen nicht gesehen
der Ausschluss ist schon längst geschehen,
von Traditionen und Gebräuchen,
gilt‘s nur Soziales vorzutäuschen.

Im Glanz von Festlichkeit und Kerzenschimmer,
ahnt man die Menschen im Schatten nimmer;
Doch schön wär‘s alle wären beteiligt,
wenn unser Brauchtum wird geheiligt!
Vielleicht im nächsten Jahr?

Manchmal werden Wünsche wahr!
(J. El Karbotly 4.Dezember 2016)

quelle http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/gedicht-teilhabe-weihnachten.php

links zum thema


brandaktuell – regierung fälscht armutsbericht
http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/bundesregierung-faelscht-armutsbericht.php

fotomontage Peter Thiele

_

epilog – Zur Erinnerung an die Opfer der Agenda 2010


Einsortiert unter:AGENDA 2010, AKTUELLES, Deutschland Tagged: gedicht, Teilhabe Weihnachten, weihnachten

wallpaper-1019588
Aus Kindern werden Erwachsene.
wallpaper-1019588
Die IT-Wirtschaft, die Politik und der Brexit
wallpaper-1019588
Wie funktioniert eine Stoffbinde?
wallpaper-1019588
Eugène Ionesco: Wie man Träume am Schwanz packt
wallpaper-1019588
T'as où les vaches?
wallpaper-1019588
Dinkelroulade mit Banane und Porzellanliebe
wallpaper-1019588
Foto: Eine Kawasaki am Straßenrand
wallpaper-1019588
Bloggeburtstag, Gast Nr. 14: Katti von Pottgewächs mit einem Apfel Birnen Kuchen mit Mohncrumble