(maria dolores hacienda) Ich war drin, in dieser Frida’s Büxe. Finally. Wortlos hat mich der Security reingelassen. War ja auch schon mal anders. Obwohl ich eine grosse Tasche dabei habe, wird diese am Eingang nicht durchwühlt. Guter Indikator dafür, dass dieser Club von – ähm, ich weiß jetzt nicht ob „gesittete Menschen“ das richtige Wort ist – aber, sagen wir es mal so, es lässt auf jeden Fall schon mal erste positive Rückschlüsse aufs Publikum zu. Ich weiss nicht wie es euch geht, aber ein Metalldetektor an der Clubtüre vermittelt mir alles andere als ein Gefühl von Sicherheit. Ich stehe an der Kasse. 25 CHF Eintritt finde ich happig für einen Club im Wohnquartier. Solche Eintrittspreise haben aber auch oft etwas gutes – es hält das Gesindel fern. Die Art von Leute, bei welchen man dann anfangen muss, die Taschen am Eingang zu durchwühlen. Ich komme rein und habe das Gefühl, ich bin irgendwo im Prenzlauer Berg in Berlin. Einrichtung ist schön gemacht, alt mit neu kombiniert, Gegenstände wie der Wohnwagen und die alten Lampen fallen direkt ins Auge, Licht ist nicht zu hell, nicht zu dunkel, nicht zu viele und nicht zu wenige Leute. Unten Dancefloor, oben Chilloutzone mit Raucherzimmer. Musik: Techno. Anlage: Top. Nicht so überlegt scheint hingegen das WC Konzept. 3 Damentoiletten sind für einen solchen Club einfach nicht genug, aber bei den Getränkepreisen musste ich zum Glück den Ort nicht so oft aufsuchen.
Fazit: Wer Berlins Clubkultur mag, wird Frida’s Büxe lieben!
Ressort Freizeit
Frida’s Büxe Zürich Club Review
Erstellt am 31. Oktober 2010 von MariadoloreshaciendaDiese Artikel könnten Sie auch interessieren :
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KOMMENTARE ( 1 )
Veröffentlicht am Samstag, 1. Januar um 22:59
Fridas Büxe hat nicht sehr fiel gemeinsam mit der Berliner Clubkultur finde ich. Es reicht nicht gute Mucke und eins auf Berlin machen,wenn man dann intolerant gegen homosexuelle ist.Die Clubkultur in Berlin ist zumindest offen gegenüber homosexuellen und Minderheiten. Darum finde ich die Fridas Büxe homophob und wen man die Minderheiten ausschliesst, ist das faschismus. Ich kann das nicht verstehen, unsere Gesellschaft macht eins auf tolerant. Aber da sieht man die Toleranz in der Gesellschaft in der wir leben.
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